Ihr Rheumamedikamente Shop

Gendermedizin
22,00 € *
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Frauenkörper sind anders als Männerkörper. Kein Wunder, dass sie entsprechend oft andere Krankheiten (z. B. Rheuma oder Osteoporose) entwickeln als Männer. Aber selbst bei gleicher Krankheit sind Risikofaktoren, Symptome und das Ansprechen auf Medikamente nicht immer identisch. Warum ist das so? Welche medizinischen Unterschiede lassen sich eindeutig belegen?Die renommierten Autorinnen erklären anschaulich, warum wir eine geschlechtersensible Medizin brauchen. Diese relativ neue Fachdisziplin der Gendermedizin stellt schon jetzt das bisherige Vorgehen und Denken der Schulmedizin infrage. Damit Prävention wirken kann und Diagnostik sowie Therapie tatsächlich gesund machen, müssen biologische Unterschiede, aber auch Lebensphasen und Lebenswirklichkeiten beider Geschlechter mitgedacht und einbezogen werden.

Anbieter: Pranahaus
Stand: 24.09.2020
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Rheuma Pasc® SL Tropfen 100 ml Tropfen
Aktuell
19,96 € *
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Anwendungsgebiete Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung rheumatischer Beschwerden. Zusammensetzung 10 g (= 10,4 ml) enthalten: Wirkstoffe Rhus toxicodendron Dil. D8 1,4 g Phytolacca Dil. D3 1,0 g Bryonia Dil. D2 1,4 g Rhododendron Dil. D6 1,0 g Gnaphalium polycephalum Dil. D2 3,7 g Berberis Ø 1,5 g Enthält 30 Vol.-% Alkohol Dosierung Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren Akut: Alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, je 5 Tropfen einnehmen. Chronisch: 1 bis 3-mal täglich je 5 Tropfen in Wasser einnehmen.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 24.09.2020
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Homvioartrin Tabletten 75 St Tabletten
Highlight
19,31 € *
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Rheuma – eine Krankheit mit vielen Gesichtern In Deutschland leiden etwa 20 Millionen Menschen an rheumatischen Erkrankungen. Dahinter verbergen sich zahlreiche, in ihrem Erscheinungsbild sehr unterschiedliche Krankheitsbilder, die zwar allesamt den Bewegungsapparat in unterschiedlicher Weise beeinträchtigen, doch unterscheiden sie sich hinsichtlich der Lokalisation und ihres Krankheitsverlaufs. Man unterscheidet eine entzündliche Form (rheumatoide Arthritis) von einer eher degenerativen Form (Gelenkarthrose). Daneben gibt es rheumatische Erkrankungen, die vor allem Gewebsstrukturen außerhalb der Gelenke betreffen (Weichteilrheumatismus). Die rheumatoide Arthritis ist durch eine Entzündung der Gelenkinnenhaut (Synovia) und des Knorpels charakterisiert, die durch eine Fehlsteuerung des Immunsystems (Autoimmunerkrankung) hervorgerufen wird. Homvioartrin Tabletten: rein pflanzlich glutenfrei gut verträglich Wechsel- und Nebenwirkungen sind nicht bekannt Verschleiß: Nichts bleibt wie es ist, dies gilt auch für die Gelenke Die Arthrose entsteht nach einer langfristigen Überbeanspruchung der Gelenke. Die für die Gelenkfunktion wichtige Knorpelschicht wird schrittweise aufgebraucht (Abnutzung). Viele Ursachen begünstigen diesen zunehmenden Verschleiß der wichtigen Gelenkstrukturen, z.B. Gelenkfehlstellungen, einseitige Belastung, Übergewicht aber auch Bewegungsmangel und manche Stoffwechselstörungen. Schließlich, nach völligem Verschwinden der Knorpelschicht, reibt Knochen auf Knochen – ein äußerst schmerzhafter Zustand. Schmerzende Muskeln, Bänder und Gelenke? Homvioartrin ist ein homöopathisches Komplexarzneimittel zur Behandlung von rheumatischen Gelenkbeschwerden. Viele Krankheitsbilder aus dem rheumatischen Formenkreis zeigen, vor allem in der Phase eines Entzündungsgeschehens, eine recht einheitliche Symptomatik: Schmerz, Schwellung und Hautrötung. Dies gilt für die rheumatoide Arthritis. Mitunter sind es posttraumatische Veränderungen, die ein ähnliches Erscheinungsbild entstehen lassen. Ursache für die Symptomatik ist ein langsam fortschreitender Entzündungsprozess, der die Gelenkfunktion in unterschiedlichem Maße beeinflusst. Homvioartrin macht mobil Homvioartrin Tabletten haben einen entzündungshemmenden Effekt, sie lindern damit die Schmerzen und tragen zu einer Verbesserung der Beweglichkeit bei. Je gezielter die Behandlung auf die Ursache der Gelenkbeschwerden eingeht, desto erfolgversprechender ist sie. Die antiinfektiöse und abschwellende Wirkung ist dabei ebenso wichtig, wie der entzündungshemmende und beruhigende Effekt. Hierin liegen die Vorteile von Homvioartrin Tabletten, die auf Grund ihres breiten therapeutischen Spektrums vielfältige Anwendungsmöglichkeiten bieten. Homvioartrin - mit natürlichen Inhaltsstoffen Das homöopathische Arzneimittel Homvioartrin enthält harmonisch aufeinander abgestimmte pflanzliche Wirkstoffe aus wildem Rosmarin (Ledum palustre), Gichtrübe (Bryonia), Guajakholzbaum (Guaiacum) sowie amerikanischer Kermesbeere (Phytolacca americana). Die Heilkraft dieser Arzneipflanzen macht Homvioartrin zu einem gut verträglichen homöopathischen Kombinationsarzneimittel. Neben- und Wechselwirkungen sind nicht bekannt.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 24.09.2020
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Vismed Einmaldosen, 20X0.3 ml
8,59 € *
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VISMED Einmaldosen Benetzungslösung mit Hyaluronsäure für das Trockene Auge Müde, brennende, kratzende oder tränende Augen? VISMED - Der Klassiker. Bei mittleren Beschwerden. Enthält 0,18% Hyaluronsäure und wichtige Elektrolyte. Ist frei von Konservierungsmitteln und mit allen Kontaktlinsen verträglich. Erhältlich als Packung mit 20, 60 oder 120 Einzeldosisampullen. VISMED und VISMED MULTI sind als synthetische Tränenflüssigkeit bei Autoimmun-Erkrankungen (Sjögren-Syndrom mit deutlichen Funktionsstörungen [trockenes Auge Grad 2], Epidermolysis bullosa, okuläres Pemphigoid), Fehlen oder Schädigung der Tränendrüse, Fazialisparese oder bei Lagophthalmus zu Lasten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) verordnungsfähig. Symptome Trockenheitsgefühl Fremdkörpergefühl / Sandkorngefühl Verstärkter Tränenfluss Lichtempfindlichkeit Müdigkeit, Brennen, Jucken, Kratzen der Augen Rötung der Bindehaut Ursachen Klimatische Einflüsse wie: trockene Luft Klimaanlage Staub, Rauch Oft liegen die Ursachen aber auch beim Menschen: Bildschirmarbeit geringe Flüssigkeitsaufnahme Medikamente wie Beta-Blocker, Hormone Wechseljahre, Schwangerschaft Erkrankungen wie Diabetes, Neurodermitis, Rheuma In allen Fällen liegt eine Störung oder Beeinflussung des Tränenfilms vor.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 24.09.2020
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Heweurat Harnsäuretropfen 100 ml Tropfen
Aktuell
23,04 € *
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Bewährt bei gichtisch-rheumatischer Diathese Zusammensetzung: 100 ml Tropfen enthalten: Belladonna D4 10 ml, Berberis D3 10 ml, Lithium carbonicum D3 10 ml, Urtica D4 10 ml Sonstige Bestandteile: Ethanol 15% (m/m). Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Besserung rheumatischer Beschwerden. Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung von Gelenken einhergehen, bei Fieber, das länger als drei Tage bestehen bleibt oder über 39 °C ansteigt, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich, je 5-10 Tropfen einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3mal täglich 5-10 Tropfen einnehmen. Gegenanzeigen: Keine bekannt. Da keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vorliegen, soll das Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Warnhinweis: Enthält 29 Vol.-% Alkohol. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates (d.h. Knochen, Gelenke, Muskulatur und auch Bindegewebe) haben ganz unterschiedliche Auslöser. Sie können durch Infektionen, Stoffwechselstörungen, Einlagerungen von Harnsäurekristalle in Gelenken, Überbelastungen oder Fehlstellungen verursacht werden. Zu gute Ernährung beeinflusst beispielsweise den Harnsäurespiegel im Blut. Erhöht er sich über einen Grenzwert von 6 mg Harnsäure pro 100 ml Blut, können sich Harnsäurekristalle (Urate) bei prädisponierten Menschen in den Gelenken, Knorpeln, unter der Haut (Gichtknötchen) und vor allem in der Niere ablagern und zu immer wiederkehrenden schmerzhaften Entzündungen führen (Gicht, Rheuma, Nierensteine). Da eine gichtisch-rheumatische Diathese meist auf einer Ausscheidungsinsuffizienz der Niere beruht - nicht genügend Harnsäure wird in löslicher Form im Urin ausgeschieden - enthalten Heweurat Harnsäuretropfen N homöopathische Wirkstoffe, die vorwiegend die renale Harnsäureausscheidung steigern und schmerzhafte Ablagerungen in den Gelenken beseitigen bzw. vorbeugen helfen. Urtica (Brennnessel) und Berberis (Berberitze) sind für diese ausscheidungsfördernde Wirkung verantwortlich. Lithium carbonicum wird in homöopathischer Dosierung vor allem bei harnsaurer Diathese und Gelenkbeschwerden eingesetzt. Belladonna (Tollkirsche) hat sich bei akuten Entzündungen bewährt. Zur Verminderung der Harnsäurebildung ist eine purinarme Diät notwendig. Purinarme Nahrungsmittel sind Milchprodukte, Reis, Früchte, Weizenbrot, Pumpernickel, Kaffee. Der Genuss von Innereien, Fleischextrakten, Fisch, Hülsenfrüchten, Hefe und besonders von Alkohol sollte stark eingeschränkt werden. Wie bei jeder Harnsäure senkenden Therapie sollten bis zur Normalisierung der Harnsäurewerte ca. 2,5-3 Liter Flüssigkeit (Tee, Obstsäfte, Milch) getrunken werden, um 2 Liter Harn täglich produzieren zu können. Mäßiges, aber regelmäßiges (tägliches) Bewegungstraining, z. B. Gymnastik, Schwimmen oder wenigstens ein kurzer Spaziergang ist sinnvoll, denn nur trainierte Muskeln können die Gelenke optimal unterstützen. Wichtig zur Entlastung der Gelenke ist außerdem eine angemessene Gewichtsreduktion. Fettarme, ausgewogene Kost sollte in mehreren kleinen Mahlzeiten über den Tag verteilt zu sich genommen werden.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 24.09.2020
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ASS STADA 500mg
2,59 € *
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Anwendungsgebiet von ASS STADA 500mg (Packungsgröße: 10 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Das Präparat wird angewendet beileichten bis mäßig starken SchmerzenFieber.Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzenimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile diese Arzneimittles sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darm-Geschwüren, gastrointestinalen Blutungen oder Durchbrüchen und bei Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren in der Vergangenheitbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtKinder 6 - 14 JahreEinzeldosis: 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 11/2 - 3 Tabletten (entsprechend 750 - 1500 mg Acetylsalicylsäure)Jugendliche und ErwachseneEinzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Tabletten (entsprechend 1500 - 3000 mg Acetylsalicylsäure)Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.HinweisBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. der Einnahmeabstand verlängert werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum EinnehmenNehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichbei Einnahme zusammen mit Arzneimitteln, die Acetylsalicylsäure enthalten, oder mit anderen nichtsteroidalen Antiphlogistikabei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leberfunktionbei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z. B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen.bei nicht eingestellter Hypertonie, Diabetes mellitus oder bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretikavor sowie nach Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes). Es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren, wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen, erhöht werden.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika [entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel]), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftIm 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.FertilitätDas Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR = nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS STADA 500mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 24.09.2020
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Dolopyrin AL
2,79 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von Dolopyrin AL (Packungsgröße: 20 stk)Das Arzneimittel ist eine Kombination aus Acetylsalicylsäure, Paracetamol, schmerzstillende und fiebersenkende Arzneimittel (Analgetika und Antipyretika) und Coffein.Es wird angewendet zur symptomatischer Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen).Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten250 mg Acetylsalicylsäure50 mg Coffein200 mg ParacetamolMaisstärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Coffein oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.wenn Sie in der Vergangenheit gegen Salicylate oder andere nicht-steroidale Entzündungshemmer (bestimmte Mittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben.bei Magen-Darm-Blutung oder - Durchbruch (Perforation) in der Vorgeschichte, im Zusammenhang mit einer vorherigen Therapie mit nicht-steroidalen Antirheumatika/Antiphlogistika (NSAR).bei bestehenden oder in der Vergangenheit wiederholt aufgetretenen Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren (peptischen Ulzera) oder Blutungen mit mindestens zwei unterschiedlichen Episoden nachgewiesener Geschwüre oder Blutung.bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung.wenn Sie an einer schweren Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden.bei Leber- und Nierenversagen.bei schwerer Herzmuskelschwäche (schwere Herzinsuffizienz).wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche anwenden.in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.von Kindern unter 12 Jahren.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die Dosierung richtet sich nach den Angaben in der nachfolgenden Tabelle. Das jeweilige Dosierungsintervall richtet sich nach der Symptomatik und der maximalen Tagesgesamtdosis. Es sollte 6 Stunden nicht unterschreiten.Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten, sollte ein Arzt aufgesucht werden.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisErwachsene und Jugendliche ab 12 JahreEinzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entspr. 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure, 200 - 400 mg Paracetamol und 50 - 100 mg Coffein)Tagesgesamtdosis: bis 6 Tabletten (entspr. 1500 mg Acetylsalicylsäure, 1200 mg Paracetamol und 300 mg Coffein)Besondere PatientengruppenLeberfunktionsstörungen und leichte Einschränkung der NierenfunktionBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen sowie Gilbert-Syndrom muss die Dosis vermindert bzw. das Dosisintervall verlängert werden.Schwere NiereninsuffizienzBei schwerer Niereninsuffizienz (Kreatinin-Clearance < 10 ml/min) muss ein Dosisintervall von mindestens 8 Stunden eingehalten werden.Ältere PatientenEs ist keine spezielle Dosisanpassung erforderlich.Kinder unter 12 JahrenFür eine Anwendung bei Kindern unter 12 Jahren liegt nicht genügend Erkenntnismaterial vor. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 3 Tage ein. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie solltenIn der Regel treten Nebenwirkungen einer Paracetamolüberdosierung erst bei Überschreiten einer maximalen Tagesgesamtdosis von 60 mg/kg Körpergewicht für Kinder und 4000 mg bei Erwachsenen und Jugendlichen über 12 Jahren) auf. Dabei können innerhalb von 24 Stunden Symptome wie Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen auftreten. Es kann darüber hinaus zu schweren Leberschäden kommen.Informieren Sie bitte Ihren Arzt falls Sie eine größere Menge (Paracetamol) eingenommen haben.Bei einer Überdosierung mit Coffein können zentralnervöse Symptome (z. B. Unruhe, Erregung, Zittern) und Herzkreislaufreaktionen (z. B. Herzrasen, Schmerzen in der Herzgegend) verursacht werden.Schwindel und Ohrklingen können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer ernsthaften Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie die Einnahme vergessen habenNehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeNehmen Sie die Tabletten bitte mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein.Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie auslösende Stoffe.bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen.bei eingeschränkter Leber - und Nierenfunktion.bei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz).vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Präparat eingenommen haben.wenn Sie an einer Beeinträchtigung der Leberfunktion leiden (Leberentzündung, Gilbert-Syndrom).wenn Sie chronisch alkoholkrank sind.bei vorgeschädigter Niere.bei Schilddrüsenüberfunktion.bei Herzrhythmusstörungen.bei Angststörungen.Wenn sich Ihre Symptome verschlimmern oder nach 3 Tagen keine Besserung eintritt, oder bei hohem Fieber müssen Sie einen Arzt aufsuchen.Um das Risiko einer Überdosierung zu verhindern, sollte sichergestellt werden, dass andere Arzneimittel, die gleichzeitig angewendet werden, kein Paracetamol enthalten.Bei längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen.Bei abruptem Absetzen nach längerem hoch dosiertem, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen sowie Müdigkeit, Muskelschmerzen, Nervosität und vegetative Symptome auftreten. Die Absetzssymptomatik klingt innerhalb weniger Tage ab. Bis dahin soll die Wiedereinnahme von Schmerzmitteln unterbleiben und die erneute Einnahme soll nicht ohne ärztlichen Rat erfolgen.Das Arzneimittel nicht ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat längere Zeit oder in höheren Dosen anwenden.Acetylsalicylsäure, einer der Wirkstoffe, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels umkehrbar (reversibel).Wirkungen auf den Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nicht-steroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannten COX-Hemmern (Cyclooxygenase-2-Hemmern), die u. a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden.Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nicht-steroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen-Darm-Bereich, die lebensbedrohlich sein können.Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Anwendung aller nicht-steroidaler Entzündungshemmer berichtet.Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Hier sollte eine Kombinationstherapie mit Magenschleimhaut-schützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel anwenden, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darm-Traktes erhöhen.Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel anwenden, die das Risiko für die Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z. B. Kortikoide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, die u.a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer.Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darm-Trakt auftreten.Sonstige Hinweise:Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei dauerhafter Anwendung von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Anwendung und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Anwendung von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert anwenden.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.KinderDas Arzneimittel soll von Kindern und Jugendlichen über 12 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann eingenommen werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenDas Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen.Trotzdem ist nach Einnahme eines Schmerzmittels immer Vorsicht geboten.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWird während einer Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Im 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie das Präparat wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht einnehmen.StillzeitDie Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung der empfohlenen Dosis wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Das Befinden und das Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie abstillen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Dolopyrin AL (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 24.09.2020
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Syxyl Harnsäuretropfen F Lösung
18,98 € *
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Homöopathisches Arzneimittel bei Rheuma und Gicht Wirkstoffe: Berberis vulgaris Dil. D6 Colchicum autumnale Dil. D6 Mischung flüssiger Verdünnungen Was Sind Harnsäuretropfen F Syxyl und wofür Werden sieangewendet? Harnsäuretropfen F Syxyl sind ein homöopathisches Arzneimittel beiErkrankungen des Bewegungsapparates. Harnsäuretropfen F Syxyl werden entsprechend den homöopathischenArzneimittelbildern angewendet. Dazu gehört: Behandlung von Gicht und Rheuma. Hinweis: Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neuauftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Was müssen Sie vor der Einnahme von Harnsäuretropfen F Syxylbeachten? Harnsäuretropfen F Syxyl darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Berberisvulgaris, Colchicum autumnale oder einen der sonstigen Bestandteile vonHarnsäuretropfen F Syxyl sind. wenn Sie alkoholkrank sind. Wegen des Alkoholgehaltes sollen Harnsäuretropfen F Syxyl beiLeberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischenErkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendetwerden. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Harnsäuretropfen FSyxyl ist erforderlich Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andereArzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendethaben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittelhandelt. Bei Einnahme von Harnsäuretropfen F Syxyl zusammen mitNahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemeinschädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- undGenussmittel ungünstig beeinflusst werden. Schwangerschaft und Stillzeit In der Schwangerschaft und Stllzeit sind Harnsäuretropfen F Syxyl nichtanzuwenden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteilevon Harnsäuretropfen F Syxyl Dieses Arzneimittel enthält 51 Vol-% Alkohol. Wie ist Harnsäuretropfen F Syxyl einzunehmen? Nehmen Sie Harnsäuretropfen F Syxyl immer genau nach der Anweisung indieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oderApotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12maltäglich, je 5 bis 10 einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3 mal täglich 5 - 10 Tropfeneinnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zureduzieren. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruckhaben, dass die Wirkung von Harnsäuretropfen F Syxyl zu stark oder zuschwach ist. Wie lange sollten Sie Harnsäuretropfen F Syxyl einnehmen? Grundsätzlich ist die Einnahme von Harnsäuretropfen F Syxyl zeitlichnicht begrenzt. Allgemeiner Hinweis: Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht überlängere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge Harnsäuretropfen F Syxyl eingenommen haben,als Sie sollten: Über akute Vergiftungen durch Harnsäuretropfen F Syxyl ist beimMenschen bisher nicht berichtet worden.Setzen Sie bitte die Behandlungbeim nächsten Einnahmezeitpunkt mit der üblichen Dosis fort. Wenn Sie die Einnahme von Harnsäuretropfen F Syxyl vergessenhaben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahmevergessen haben, sondern setzen Sie die Einnahme von Harnsäuretropfen FSyxyl mit der üblichen Dosis fort. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Harnsäuretropfen F Syxyl Nebenwirkungenhaben. Nebenwirkungen Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich dievorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern(Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittelabsetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arztoder Apotheker mit. Wie ist Harnsäuretropfen F Syxyl aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Bitte bewahren Sie Harnsäuretropfen F Syxyl stets in dem Umkartonverschlossen und nicht über 25°C (vor direkter Sonneneinstrahlunggeschützt) auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf demEtikett angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Haltbarkeit nach Öffnung des Behältnisses: Die Haltbarkeit dieses Arzneimittels nach Öffnung des Behältnissesbeträgt ein Jahr, jedoch nicht länger als die angegebene Haltbarkeit. Weitere Informationen Zusammensetzung: 10,0 g enthalten: Berberis vulgaris Dil. D6 5,00 g Colchicum autumnale Dil. D6 5,00 g Hergestellt nach dem Homöopathischen Arzneibuch. (10 ml entsprechen 9,28g)

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Vitamin B 6 - Hevert® Tabletten
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

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Rheuma-Heel® Tabletten 250 St Tabletten
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Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arznei- mittelbildern ab. Dazu gehören: Weichteilrheumatismus (Schmerzzustände und Bewegungs - einschränkungen an Muskeln, Sehnen und Bändern). Gegenanzeigen: Rheuma-Heel darf nicht angewendet werden bei bekannter Überempfindlichkeit gegen Giftsumachgewächse oder bei Überempfindlichkeit gegen Arnika und andere Korbblütler. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Bei akuten Zuständen, die z.B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmung einhergehen, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden ist die Rücksprache mit einem Arzt erforderlich. Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichend dokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie das Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. 1 Tablette = 0,025 BE Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: 3mal täglich 1 Tablette im Mund zergehen lassen. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Hinweise für die Anwendung: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: In sehr seltenen Fällen können – auch einige Tage nach der Einnahme – Magen-Darmbeschwerden oder Hautreaktionen auftreten. Bei Personen mit bekannter Überempfindlichkeit gegen Korbblüter (z.B. Arnica) sind in Einzelfällen Überempfindlichkeitsreaktionen möglich. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Neben wirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoffe: Rhus toxicodendron Trit. D6 60 mg, Bryonia Trit. D4 60 mg, Causticum Hahnemanni Trit. D4 60 mg, Arnica montana Trit. D4 60 mg, Ferrum phosphoricum Trit. D6 60 mg. Gemeinsame Potenzierung über die letzten 2 Stufen als Verreibung. Sonstige Bestandteile: Magnesiumstearat

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Anti-Entzündungs-Ernährung gegen Rheuma, Arthro...
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Gelenkentzündungen bekämpfen ohne MedikamenteChronische Gelenkentzündungen wie Rheuma, Arthrose, Gicht und Co. sind auf dem Vormarsch, doch man kann ihnen mit einer bestimmten Ernährungsweise erfolgreich entgegenwirken. Hier erfahren Sie, welche Lebensmittel man vermehrt zu sich nehmen und welche man meiden sollte, um neuen Entzündungen vorzubeugen oder bestehende einzudämmen. Mit der richtigen Nahrung und regelmäßiger Bewegung kann man die Gelenke "schmieren", Schmerzen lindern und oft sogar ganz auf Medikamente verzichten. Mit über 50 unkomplizierten und alltagstauglichen Rezepten sowie einem für jedermann geeigneten Trainingsprogramm für starke und bewegliche Gelenke können Sie wieder durchstarten!

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Vismed® Multi
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Das Trockene Auge oder auch Keratoconjunctivitis sicca, betrifft 15 – 17% der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Es handelt sich um eine multifak- torielle Störung des Tränenfilms und der Augenoberfläche. Ein intakter Tränenfilm ist für gesunde Augen unabdingbar, da er die Augenoberfläche benetzt, sie glatt und geschmeidig hält, Fremdkörper herausspült und gegen bakterielle Infektionen schützt. Außerdem werden die Horn- und Bindehaut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Sind Qualität oder Quantität des Tränenfilms gestört, stellen sich typische Symptome wie müde, brennende, juckende und kratzende Augen, verstärkter Tränenfluss, Lichtempfindlich- keit, Rötung der Bindehaut oder Trockenheitsgefühl ein. Das Trockene Auge ist eine chronische Erkrankung, die frühzeitig behandelt werden sollte, um Folgeschäden an der Augenoberfläche zu vermeiden. Dazu haben sich me- dizinische Benetzungslösungen mit Hyaluronsäure – wie Vismed® Multi – seit mehr als 20 Jahren bewährt. Das Präparat kann zur täglichen Befeuch- tung bei allen Formen des Trockenen Auges angewendet werden. Vismed® Multi ist frei von Konservierungsstoffen und somit sehr gut verträglich – auch bei chronischen Beschwerden mit geschädigter Tränendrüse. Anwendung Verschlusskappe abdrehen, den Kopf nach hinten neigen und die Tropföffnung über das zu behandelnde Auge halten. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Durch leichtes Drücken des Fläschchens wird ein Tropfen der Vismed® Multi Lösung freigesetzt. Soweit nicht anders empfohlen, nach Bedarf 1-2 Tropfen Vismed® Multi in den Bindehautsack tropfen. Dabei die Tropferspitze nicht in Kontakt mit dem Auge bringen oder mit den Fingern berühren. Durch den Lidschlag wird die Lösung verteilt und bildet eine transparente und haltbare Flüssigkeitsschicht auf&nbsp;&nbsp; der Oberfläche des Auges. Mit 0,18% Hyaluronsäure Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der als Bestandteil der Tränenflüssigkeit dafür sorgt, dass Feuchtigkeit gespeichert und Nährstoffe transportiert werden können. Mit ihren besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften ähneln bio- technologisch hergestellte Hyaluronsäure- Lösungen der natürlichen Tränenflüssigkeit. Sie werden daher in der Augenheilkunde sehr gerne zur Behandlung des Trockenen Auges angewendet. Das Produkt Vismed® enthält 0,18% Hyaluronsäure. Hormonelle Veränderungen Schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren unterliegen hormonellen Schwankungen und Umstellungen. Diese können Trockene Augen begünstigen und unangenehme Beschwerden verursachen. Krankheiten Unterschiedliche Risikofaktoren beeinflussen die Produktion der Tränenflüssigkeit. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, dermatologische und rheuma- tische Erkrankungen, sowie Bestrahlung des Kopfes. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich zudem negativ auf den Tränenfilm auswirken. Umweltfaktoren Rauch, Ozon, Wind, Staub und Kälte beeinflussen die Qualität und Quantität des Tränenfilms. Trockene Heizungsluft und der Aufenthalt in klimatisierten Räumen können Trockene Augen ebenfalls begünstigen. Bildschirmtätigkeiten Bekannt sind die Bezeichnungen 'Office- Eye-Syndrom“ und 'Gamer-Eye“. Sie gelten für Menschen, die ständig und lange auf den Bildschirm blicken. Dadurch wird die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt und die betroffenen Personen klagen&nbsp; über Trockene Augen.

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