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Aspirin Migräne
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Anwendungsgebiet von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk)Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) werden angewendet, um akute Migränekopfschmerzen mit und ohne Aura zu lindern. Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) wirken schnell und zuverlässig und sind dabei sehr gut verträglich. Auch unangenehme Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit können durch die Einnahme von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) deutlich gebessert werden. Die praktischen Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) sind die sprudelnd schnelle Lösung gegen Migräne.Wirkungsweise von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk)Der in Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) enthaltene Wirkstoff Acetylsalicylsäure wirkt entzündungshemmend, fiebersenkend sowie schmerzstillend. Acetylsalicylsäure hemmt die Bildung von Prostaglandinen, welche wesentlich an der Entstehung von Schmerzen und Fieber beteiligt sind. Das in Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) enthaltene Puffersystem sorgt für eine schnelle Auflösung und eine rasche Aufnahme der Wirkstoffe in den Körper.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCitronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Natrium carbonat Hilfstoff (+)Natrium dihydrogencitrat Hilfstoff (+)Natrium hydrogencarbonat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungSoweit nicht anders verordnet, lösen Erwachsene bei Eintreten des Migränekopfschmerzes 2 Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) in einem großen Glas Wasser auf. Zwischen 2 Einnahmen sollten 4-8 Stunden liegen. Die maximale Tagesdosis von 6 Brausetabletten sollte nicht überschritten werden. Nehmen Sie Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) nicht auf nüchternen Magen ein. EinnahmeLösen Sie die beiden Brausetabletten in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den gesamten Inhalt des Glases.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Kinder und JugendlicheGeben Sie das Arzneimittel Kindern nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.Das Präparat soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Arzneimittels an Ihren Arzt.In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Arzneimittels, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.HinweiseLanganhaltendes Erbrechen sowie Schwindel und Ohrklingen könnten Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesem Fall ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.04.2020
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Neuranidal N Schmerztabletten
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Anwendungsgebiet von Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk)Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) Schmerztabletten werden angewendet, um leichte bis mäßig starke Schmerzen, wie z.B. Kopf-, Zahn-, oder Regelschmerzen zu lindern, sowie um Fieber zu senken.Wirkungsweise von Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk)Die in Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) Schmerztabletten enthaltenen Wirkstoffe Acetylsalicylsäure und Paracetamol wirken schmerzstillend, fiebersenkend sowie entzündungshemmend indem sie die Bildung der Prostaglandine im Körper verhindern, welche an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt sind. Acetylsalicylsäure beeinflusst außerdem die Blutgerinnung. Sie verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen, wodurch die Fließfähigkeit des Blutes verbessert wird. Der Wirkstoff Coffein besitzt eine anregende Wirkung und lindert Müdigkeitserscheinungen, wodurch die Leistung vorübergehend gesteigert wird. Coffein bewirkt weiterhin eine Verengung der Hirngefäße, wodurch Kopfschmerzen und Migräne gelindert werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten250 mg Acetylsalicylsäure50 mg Coffein200 mg ParacetamolMaisstärke, vorverkleistert Hilfstoff (+)Stearinsäure Hilfstoff (+)Talkum Hilfstoff (+)GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe, bei Magen- und Darmgeschwüren, krankhaft erhöhter Blutungsneigung, bei schweren Nierenfunktionsstörungen, während der letzten 3 Monate der Schwangerschaft, während der Stillzeit sowie bei Kindern unter 14 Jahren sollte Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) nicht angewendet werden. Während den ersten beiden Dritteln der Schwangerschaft, bei gleichzeitiger Therapie mit gerinnungshemmenden Arzneimitteln, bei Asthma bronchiale und bei einer Überempfindlichkeit gegenüber anderen Entzündungshemmern/Antirheumatika oder anderen allergenen Stoffen sollte Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) nur nach Absprache mit dem Hausarzt eingenommen werden. Außerdem sollte bei Vorliegen chronischer oder wiederkehrender Magen- und Darmbeschwerden, Nierenfunktionsstörungen oder vorgeschädigter Nieren, schwerer Leberfunktionsstörungen (z.B. durch chronischen Alkoholmissbrauch oder Leberentzündungen), oder Gilbert-Syndrom ein Arzt vor der Einnahme von Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) aufgesucht werden. Weiterhin sollte bei Schilddrüsenüberfunktion sowie bei Patienten, die an Asthma, Heuschnupfen oder Nasenschleimhautschwellungen leiden, vor der Einnahme von Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) ein Arzt konsultiert werden.DosierungSoweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren bei Bedarf 1-2 Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) Schmerztabletten ein. Die Einnahme kann bis zu 3x täglich erfolgen, wenn ein zeitlicher Abstand von 4-8 Stunden zwischen den einzelnen Einnahmen liegt. Die maximale Tagesdosis von 6 Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) Schmerztabletten sollte nicht überschritten werden.Nehmen Sie Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) Schmerztabletten entweder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit ein oder lassen Sie Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) Schmerztabletten in etwas Flüssigkeit zerfallen und trinken Sie diese.EinnahmeZum Einnehmen.Nehmen Sie die Tabletten entweder in etwas Flüssigkeit gelöst oder unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.PatientenhinweiseWarnhinweise und VorsichtsmaßnahmenBitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen:bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika (bestimmte Mittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere Allergie-auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z.B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungenbei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionbei Bluthochdruck und Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz)vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen, wie z.B. der Ziehung eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Präparat eingenommen habenbei einem so genannten Gilbert-Syndrom (Meulengracht-Krankheit)bei chronischer Alkoholkrankheitbei Schilddrüsenüberfunktionbei Herzrhythmusstörungenbei Angststörungen.Acetylsalicylsäure, einer der Wirkstoffe des Arzneimittels, gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Wirkungen auf den Magen-Darm-TraktEine gleichzeitige Anwendung von Acetylsalicylsäure mit anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmern, einschließlich so genannter COX-Hemmer (Cyclooxygenase-2-Hemmer), die u.a. gegen rheumatische Beschwerden eingesetzt werden, ist zu vermeiden.Bei älteren Patienten treten Nebenwirkungen nach Anwendung von nichtsteroidalen Entzündungshemmern vermehrt auf, insbesondere Blutungen im Magen- und Darmbereich, die lebensbedrohlich sein können.Von Blutungen, Geschwürbildung und Durchbrüchen (Perforationen) im Magen-Darm-Bereich, die zum Tode führen können, wurde im Zusammenhang mit der Einnahme aller nichtsteroidalen Entzündungshemmer berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko hierfür ist mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch und bei älteren Patienten erhöht. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen. Hier sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z.B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden. Dies empfiehlt sich auch für Patienten, die andere Arzneimittel einnehmen, die das Risiko einer Erkrankung des Magen-Darm-Trakts erhöhen.Patienten, insbesondere in höherem Alter, die eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt aufweisen, sollten jedes ungewöhnliche Symptom im Bauchraum insbesondere am Anfang der Therapie melden.Vorsicht ist geboten bei Patienten, die gleichzeitig Arzneimittel einnehmen, die das Risiko für die Bildung von Geschwüren oder Blutungen erhöhen, z. B. Kortikoide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin und selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, die u. a. zur Behandlung von depressiven Verstimmungen verordnet werden oder Thrombozytenaggregationshemmer.Die Behandlung ist abzubrechen, wenn Blutungen oder Geschwürbildung im Magen-Darm-Trakt auftreten.Sonstige HinweiseNebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird.Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Die gelisteten Nebenwirkungen könnten das Reaktionsvermögen jedoch beeinflussen.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftWird während einer Anwendung des Arzneimittels eine Schwangerschaft festgestellt, so sollten Sie den Arzt benachrichtigen. Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel dürfen Sie das Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt einnehmen.In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie das Arzneimittel wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind nicht anwenden.StillzeitDie Wirkstoffe Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein gehen in die Muttermilch über. Bei kurzfristiger Anwendung oder niedriger Dosierung wird eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein.Das Befinden und Verhalten des Säuglings kann durch mit der Muttermilch aufgenommenes Coffein beeinträchtigt werden.Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme höherer Dosen sollten Sie abstillen.HinweiseWährend der Einnahme von Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) sollten Sie möglichst keinen Alkohol zu sich nehmen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Neuranidal N Schmerztabletten (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.04.2020
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Darum sollten Ärzte Ihren Speiseplan kennen!"Unzählige Beschwerdebilder von Patienten hängen direkt oder indirekt mit der Nahrung oder einzelnen Nahrungskomponenten zusammen. Wir Ärzte werden lernen müssen, in Zukunft ernährungsbedingte Faktoren viel mehr in Diagnosen einzubeziehen" sagt Dr. med. Carsten Lekutat, Allgemeinmediziner und Moderator der TV-Sendung Hauptsache gesund.Was ist eine ausgewogene Ernährung? Eine individuelle Angelegenheit!Viele Lebensmittel sind auch in großen Mengen nützlich oder wenigstens unbedenklich, andere bringen schon in kleinen Mengen unseren Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Einige machen fast jeden krank, andere nur in hoher Dosis. Manche schaden nur wenigen, andere erst, wenn sie fehlen.Perfekte Ernährung bleibt eine Utopie, aber bekannte Ernährungsfehler können wir vermeiden. "Hier ist der mündige Patient gefragt, der den Dingen selbst auf den Grund gehen will und mitarbeitet", sagt Dr. Carsten Lekutat und beschreibt in seinem Buch einschlägige Zusammenhänge der modernen Ernährungsmedizin. Er hilft damit dem Leser, in seinem Essverhalten nach Ursachen zu forschen, die zu Beschwerden führen könnten:- Der Mensch ist kein Reagenzglas - warum gesunde Ernährung eine individuelle Angelegenheit ist- Lebensmittelunverträglichkeiten und Mangelversorgung: Symptome erkennen, Ursachen selbst einkreisen- Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten, Vitamin D und Omega 3 Fettsäuren - was steckt hinter den Schlagzeilen und Pressemeldungen?- Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel? Natürliche Quellen für Mikro-Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente- Mit Nahrung gegen Beschwerden: Selbsthilfe bei Arthrose, Rheuma, Bluthochdruck, Depression, Migräne, Schlafstörungen, Reizdarm, Muskelkrämpfen und SodbrennenLebensmittel können heilen - oder auch krank machenLebensmittel können nicht nur Ursache, sondern auch Heilmittel von Krankheiten sein. Manche sind hochwirksam und daher nicht frei von Nebenwirkungen. Nur im theoretischen Idealfall nehmen wir mit unserer Nahrung genau das auf, was der Körper gerade braucht.In seinem Ernährungs-Buch stellt der Autor spannend, unterhaltsam und kompetent dar, dass nicht der Patient ein Hypochonder ist, sondern die Diagnostik reformbedürftig ist.Gleichzeitig zeigt er uns, wie wir zum Beispiel mit Knoblauch, Olivenöl, Pfefferminze, Ingwer, grünem Tee, Kurkuma, Haferflocken, Sauerkraut und Schokolade gegen Krankheiten wie Bluthochdruck, hohe Cholesterin- oder Blutzuckerwerte zu Felde ziehen können und oft genug Medikamente reduzieren oder gar absetzen können.Vielleicht sind Sie also gar nicht krank, sondern essen nur etwas, das Sie nicht vertragen? Oder es fehlt Ihnen ein Nahrungsbaustein? Wie können Sie Lebensmittel dingfest machen, die andere gut vertragen, Sie aber aus dem Gleichgewicht bringen?Ernährungsfehler meiden, Krankheitssymptome lindernDoch welche Lebensmittel und Inhaltsstoffe gilt es, zu überprüfen? Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Paranüsse oder Grapefruits gesundheitlich ernsthaft gefährlich werden können? Oder dass Sie auch als Fleischesser schwere Vitamin-B12-Mangelerscheinungen wie ein Veganer ausprägen können, wenn Sie Säureblocker gegen Sodbrennen nehmen? Oder dass man mit Kirschsaft Muskelkater behandeln kann, mit Gurkenwasser Muskelkrämpfe, mit Sauerkraut eine schlechte Darmflora und mit Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen depressive Verstimmungen?Wer die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Stoffwechsel versteht weiß: Nicht jede Krankheit braucht ein Medikament - Lebensstil und Ernährung spielen eine entscheidende Rolle und können von uns beeinflusst werden!

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Darum sollten Ärzte Ihren Speiseplan kennen!"Unzählige Beschwerdebilder von Patienten hängen direkt oder indirekt mit der Nahrung oder einzelnen Nahrungskomponenten zusammen. Wir Ärzte werden lernen müssen, in Zukunft ernährungsbedingte Faktoren viel mehr in Diagnosen einzubeziehen" sagt Dr. med. Carsten Lekutat, Allgemeinmediziner und Moderator der TV-Sendung Hauptsache gesund.Was ist eine ausgewogene Ernährung? Eine individuelle Angelegenheit!Viele Lebensmittel sind auch in großen Mengen nützlich oder wenigstens unbedenklich, andere bringen schon in kleinen Mengen unseren Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Einige machen fast jeden krank, andere nur in hoher Dosis. Manche schaden nur wenigen, andere erst, wenn sie fehlen.Perfekte Ernährung bleibt eine Utopie, aber bekannte Ernährungsfehler können wir vermeiden. "Hier ist der mündige Patient gefragt, der den Dingen selbst auf den Grund gehen will und mitarbeitet", sagt Dr. Carsten Lekutat und beschreibt in seinem Buch einschlägige Zusammenhänge der modernen Ernährungsmedizin. Er hilft damit dem Leser, in seinem Essverhalten nach Ursachen zu forschen, die zu Beschwerden führen könnten:- Der Mensch ist kein Reagenzglas - warum gesunde Ernährung eine individuelle Angelegenheit ist- Lebensmittelunverträglichkeiten und Mangelversorgung: Symptome erkennen, Ursachen selbst einkreisen- Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten, Vitamin D und Omega 3 Fettsäuren - was steckt hinter den Schlagzeilen und Pressemeldungen?- Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel? Natürliche Quellen für Mikro-Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente- Mit Nahrung gegen Beschwerden: Selbsthilfe bei Arthrose, Rheuma, Bluthochdruck, Depression, Migräne, Schlafstörungen, Reizdarm, Muskelkrämpfen und SodbrennenLebensmittel können heilen - oder auch krank machenLebensmittel können nicht nur Ursache, sondern auch Heilmittel von Krankheiten sein. Manche sind hochwirksam und daher nicht frei von Nebenwirkungen. Nur im theoretischen Idealfall nehmen wir mit unserer Nahrung genau das auf, was der Körper gerade braucht.In seinem Ernährungs-Buch stellt der Autor spannend, unterhaltsam und kompetent dar, dass nicht der Patient ein Hypochonder ist, sondern die Diagnostik reformbedürftig ist.Gleichzeitig zeigt er uns, wie wir zum Beispiel mit Knoblauch, Olivenöl, Pfefferminze, Ingwer, grünem Tee, Kurkuma, Haferflocken, Sauerkraut und Schokolade gegen Krankheiten wie Bluthochdruck, hohe Cholesterin- oder Blutzuckerwerte zu Felde ziehen können und oft genug Medikamente reduzieren oder gar absetzen können.Vielleicht sind Sie also gar nicht krank, sondern essen nur etwas, das Sie nicht vertragen? Oder es fehlt Ihnen ein Nahrungsbaustein? Wie können Sie Lebensmittel dingfest machen, die andere gut vertragen, Sie aber aus dem Gleichgewicht bringen?Ernährungsfehler meiden, Krankheitssymptome lindernDoch welche Lebensmittel und Inhaltsstoffe gilt es, zu überprüfen? Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Paranüsse oder Grapefruits gesundheitlich ernsthaft gefährlich werden können? Oder dass Sie auch als Fleischesser schwere Vitamin-B12-Mangelerscheinungen wie ein Veganer ausprägen können, wenn Sie Säureblocker gegen Sodbrennen nehmen? Oder dass man mit Kirschsaft Muskelkater behandeln kann, mit Gurkenwasser Muskelkrämpfe, mit Sauerkraut eine schlechte Darmflora und mit Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen depressive Verstimmungen?Wer die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Stoffwechsel versteht weiß: Nicht jede Krankheit braucht ein Medikament - Lebensstil und Ernährung spielen eine entscheidende Rolle und können von uns beeinflusst werden!

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Jeder sechste Deutsche leidet unter chronischen Schmerzen - hat Arthrose, ein Bandscheibenleiden, Rheuma, unbestimmte Neuralgien, Kopfschmerzen oder häufig wiederkehrende Migräne. Außer starken Medikamenten hat die Medizin da nicht viel zu bieten - doch was hilft, schadet auch, belastet Magen, Darm und Nieren. Und irgendwann brechen die Schmerzen doch wieder durch.Gustav Dobos geht einen grundsätzlich anderen Weg: "So wenig Medikamente wie nötig, so viel Selbsthilfe wie möglich!" Der Medizinprofessor an der Universität Duisburg-Essen verbindet mit großen Erfolg Naturheilkunde und Akupunktur mit der Hochleistungsmedizin. Vor allem aber hilft er seinen Patienten, ihre eigenen Ressourcen gegen den Schmerz zu mobilisieren. "Es geht um den Patienten selbst, nicht um sein Symptomenbild. Es geht um seine Stärken, nicht um eine Schwächen." Gustav J. Dobos

Anbieter: Dodax
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Darum sollten Ärzte Ihren Speiseplan kennen!"Unzählige Beschwerdebilder von Patienten hängen direkt oder indirekt mit der Nahrung oder einzelnen Nahrungskomponenten zusammen. Wir Ärzte werden lernen müssen, in Zukunft ernährungsbedingte Faktoren viel mehr in Diagnosen einzubeziehen" sagt Dr. med. Carsten Lekutat, Allgemeinmediziner und Moderator der TV-Sendung Hauptsache gesund.Was ist eine ausgewogene Ernährung? Eine individuelle Angelegenheit!Viele Lebensmittel sind auch in großen Mengen nützlich oder wenigstens unbedenklich, andere bringen schon in kleinen Mengen unseren Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Einige machen fast jeden krank, andere nur in hoher Dosis. Manche schaden nur wenigen, andere erst, wenn sie fehlen.Perfekte Ernährung bleibt eine Utopie, aber bekannte Ernährungsfehler können wir vermeiden. "Hier ist der mündige Patient gefragt, der den Dingen selbst auf den Grund gehen will und mitarbeitet", sagt Dr. Carsten Lekutat und beschreibt in seinem Buch einschlägige Zusammenhänge der modernen Ernährungsmedizin. Er hilft damit dem Leser, in seinem Essverhalten nach Ursachen zu forschen, die zu Beschwerden führen könnten:- Der Mensch ist kein Reagenzglas - warum gesunde Ernährung eine individuelle Angelegenheit ist- Lebensmittelunverträglichkeiten und Mangelversorgung: Symptome erkennen, Ursachen selbst einkreisen- Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten, Vitamin D und Omega 3 Fettsäuren - was steckt hinter den Schlagzeilen und Pressemeldungen?- Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel? Natürliche Quellen für Mikro-Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente- Mit Nahrung gegen Beschwerden: Selbsthilfe bei Arthrose, Rheuma, Bluthochdruck, Depression, Migräne, Schlafstörungen, Reizdarm, Muskelkrämpfen und SodbrennenLebensmittel können heilen - oder auch krank machenLebensmittel können nicht nur Ursache, sondern auch Heilmittel von Krankheiten sein. Manche sind hochwirksam und daher nicht frei von Nebenwirkungen. Nur im theoretischen Idealfall nehmen wir mit unserer Nahrung genau das auf, was der Körper gerade braucht.In seinem Ernährungs-Buch stellt der Autor spannend, unterhaltsam und kompetent dar, dass nicht der Patient ein Hypochonder ist, sondern die Diagnostik reformbedürftig ist.Gleichzeitig zeigt er uns, wie wir zum Beispiel mit Knoblauch, Olivenöl, Pfefferminze, Ingwer, grünem Tee, Kurkuma, Haferflocken, Sauerkraut und Schokolade gegen Krankheiten wie Bluthochdruck, hohe Cholesterin- oder Blutzuckerwerte zu Felde ziehen können und oft genug Medikamente reduzieren oder gar absetzen können.Vielleicht sind Sie also gar nicht krank, sondern essen nur etwas, das Sie nicht vertragen? Oder es fehlt Ihnen ein Nahrungsbaustein? Wie können Sie Lebensmittel dingfest machen, die andere gut vertragen, Sie aber aus dem Gleichgewicht bringen?Ernährungsfehler meiden, Krankheitssymptome lindernDoch welche Lebensmittel und Inhaltsstoffe gilt es, zu überprüfen? Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Paranüsse oder Grapefruits gesundheitlich ernsthaft gefährlich werden können? Oder dass Sie auch als Fleischesser schwere Vitamin-B12-Mangelerscheinungen wie ein Veganer ausprägen können, wenn Sie Säureblocker gegen Sodbrennen nehmen? Oder dass man mit Kirschsaft Muskelkater behandeln kann, mit Gurkenwasser Muskelkrämpfe, mit Sauerkraut eine schlechte Darmflora und mit Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen depressive Verstimmungen?Wer die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Stoffwechsel versteht weiß: Nicht jede Krankheit braucht ein Medikament - Lebensstil und Ernährung spielen eine entscheidende Rolle und können von uns beeinflusst werden!

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Jeder sechste Deutsche leidet unter chronischen Schmerzen - hat Arthrose, ein Bandscheibenleiden, Rheuma, unbestimmte Neuralgien, Kopfschmerzen oder häufig wiederkehrende Migräne. Ausser starken Medikamenten hat die Medizin da nicht viel zu bieten - doch was hilft, schadet auch, belastet Magen, Darm und Nieren. Und irgendwann brechen die Schmerzen doch wieder durch. Gustav Dobos geht einen grundsätzlich anderen Weg „So wenig Medikamente wie nötig, so viel Selbsthilfe wir möglich!“. Der Medizinprofessor an der Universität Duisburg-Essen verbindet mit grossen Erfolg Naturheilkunde und Akupunktur mit der Hochleistungsmedizin. vor allem aber hilft er seinen Patienten, ihre eigenen Ressourcen gegen den Schmerz zu mobilisieren. Er ist ein „Pionier der Naturheilkunde “(WAZ). „Es geht um den Patienten selbst, nicht um sein Symptomenbild. Es geht um seine Stärken, nicht um eine Schwächen.“ (Gustav J. Dobos)

Anbieter: Orell Fuessli CH
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Darum sollten Ärzte Ihren Speiseplan kennen! „Unzählige Beschwerdebilder von Patienten hängen direkt oder indirekt mit der Nahrung oder einzelnen Nahrungskomponenten zusammen. Wir Ärzte werden lernen müssen, in Zukunft ernährungsbedingte Faktoren viel mehr in Diagnosen einzubeziehen“ sagt Dr. med. Carsten Lekutat, Allgemeinmediziner und Moderator der TV-Sendung Hauptsache gesund. Was ist eine ausgewogene Ernährung? Eine individuelle Angelegenheit! Viele Lebensmittel sind auch in grossen Mengen nützlich oder wenigstens unbedenklich, andere bringen schon in kleinen Mengen unseren Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Einige machen fast jeden krank, andere nur in hoher Dosis. Manche schaden nur wenigen, andere erst, wenn sie fehlen. Perfekte Ernährung bleibt eine Utopie, aber bekannte Ernährungsfehler können wir vermeiden. „Hier ist der mündige Patient gefragt, der den Dingen selbst auf den Grund gehen will und mitarbeitet“, sagt Dr. Carsten Lekutat und beschreibt in seinem Buch einschlägige Zusammenhänge der modernen Ernährungsmedizin. Er hilft damit dem Leser, in seinem Essverhalten nach Ursachen zu forschen, die zu Beschwerden führen könnten: - Der Mensch ist kein Reagenzglas – warum gesunde Ernährung eine individuelle Angelegenheit ist - Lebensmittelunverträglichkeiten und Mangelversorgung: Symptome erkennen, Ursachen selbst einkreisen - Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten, Vitamin D und Omega 3 Fettsäuren – was steckt hinter den Schlagzeilen und Pressemeldungen? - Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel? Natürliche Quellen für Mikro-Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente - Mit Nahrung gegen Beschwerden: Selbsthilfe bei Arthrose, Rheuma, Bluthochdruck, Depression, Migräne, Schlafstörungen, Reizdarm, Muskelkrämpfen und Sodbrennen Lebensmittel können heilen – oder auch krank machen Lebensmittel können nicht nur Ursache, sondern auch Heilmittel von Krankheiten sein. Manche sind hochwirksam und daher nicht frei von Nebenwirkungen. Nur im theoretischen Idealfall nehmen wir mit unserer Nahrung genau das auf, was der Körper gerade braucht. In seinem Ernährungs-Buch stellt der Autor spannend, unterhaltsam und kompetent dar, dass nicht der Patient ein Hypochonder ist, sondern die Diagnostik reformbedürftig ist. Gleichzeitig zeigt er uns, wie wir zum Beispiel mit Knoblauch, Olivenöl, Pfefferminze, Ingwer, grünem Tee, Kurkuma, Haferflocken, Sauerkraut und Schokolade gegen Krankheiten wie Bluthochdruck, hohe Cholesterin- oder Blutzuckerwerte zu Felde ziehen können und oft genug Medikamente reduzieren oder gar absetzen können. Vielleicht sind Sie also gar nicht krank, sondern essen nur etwas, das Sie nicht vertragen? Oder es fehlt Ihnen ein Nahrungsbaustein? Wie können Sie Lebensmittel dingfest machen, die andere gut vertragen, Sie aber aus dem Gleichgewicht bringen? Ernährungsfehler meiden, Krankheitssymptome lindern Doch welche Lebensmittel und Inhaltsstoffe gilt es, zu überprüfen? Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Paranüsse oder Grapefruits gesundheitlich ernsthaft gefährlich werden können? Oder dass Sie auch als Fleischesser schwere Vitamin-B12-Mangelerscheinungen wie ein Veganer ausprägen können, wenn Sie Säureblocker gegen Sodbrennen nehmen? Oder dass man mit Kirschsaft Muskelkater behandeln kann, mit Gurkenwasser Muskelkrämpfe, mit Sauerkraut eine schlechte Darmflora und mit Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen depressive Verstimmungen? Wer die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Stoffwechsel versteht weiss: Nicht jede Krankheit braucht ein Medikament – Lebensstil und Ernährung spielen eine entscheidende Rolle und können von uns beeinflusst werden!

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Darum sollten Ärzte Ihren Speiseplan kennen! „Unzählige Beschwerdebilder von Patienten hängen direkt oder indirekt mit der Nahrung oder einzelnen Nahrungskomponenten zusammen. Wir Ärzte werden lernen müssen, in Zukunft ernährungsbedingte Faktoren viel mehr in Diagnosen einzubeziehen“ sagt Dr. med. Carsten Lekutat, Allgemeinmediziner und Moderator der TV-Sendung Hauptsache gesund. Was ist eine ausgewogene Ernährung? Eine individuelle Angelegenheit! Viele Lebensmittel sind auch in großen Mengen nützlich oder wenigstens unbedenklich, andere bringen schon in kleinen Mengen unseren Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Einige machen fast jeden krank, andere nur in hoher Dosis. Manche schaden nur wenigen, andere erst, wenn sie fehlen. Perfekte Ernährung bleibt eine Utopie, aber bekannte Ernährungsfehler können wir vermeiden. „Hier ist der mündige Patient gefragt, der den Dingen selbst auf den Grund gehen will und mitarbeitet“, sagt Dr. Carsten Lekutat und beschreibt in seinem Buch einschlägige Zusammenhänge der modernen Ernährungsmedizin. Er hilft damit dem Leser, in seinem Essverhalten nach Ursachen zu forschen, die zu Beschwerden führen könnten: - Der Mensch ist kein Reagenzglas – warum gesunde Ernährung eine individuelle Angelegenheit ist - Lebensmittelunverträglichkeiten und Mangelversorgung: Symptome erkennen, Ursachen selbst einkreisen - Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten, Vitamin D und Omega 3 Fettsäuren – was steckt hinter den Schlagzeilen und Pressemeldungen? - Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel? Natürliche Quellen für Mikro-Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente - Mit Nahrung gegen Beschwerden: Selbsthilfe bei Arthrose, Rheuma, Bluthochdruck, Depression, Migräne, Schlafstörungen, Reizdarm, Muskelkrämpfen und Sodbrennen Lebensmittel können heilen – oder auch krank machen Lebensmittel können nicht nur Ursache, sondern auch Heilmittel von Krankheiten sein. Manche sind hochwirksam und daher nicht frei von Nebenwirkungen. Nur im theoretischen Idealfall nehmen wir mit unserer Nahrung genau das auf, was der Körper gerade braucht. In seinem Ernährungs-Buch stellt der Autor spannend, unterhaltsam und kompetent dar, dass nicht der Patient ein Hypochonder ist, sondern die Diagnostik reformbedürftig ist. Gleichzeitig zeigt er uns, wie wir zum Beispiel mit Knoblauch, Olivenöl, Pfefferminze, Ingwer, grünem Tee, Kurkuma, Haferflocken, Sauerkraut und Schokolade gegen Krankheiten wie Bluthochdruck, hohe Cholesterin- oder Blutzuckerwerte zu Felde ziehen können und oft genug Medikamente reduzieren oder gar absetzen können. Vielleicht sind Sie also gar nicht krank, sondern essen nur etwas, das Sie nicht vertragen? Oder es fehlt Ihnen ein Nahrungsbaustein? Wie können Sie Lebensmittel dingfest machen, die andere gut vertragen, Sie aber aus dem Gleichgewicht bringen? Ernährungsfehler meiden, Krankheitssymptome lindern Doch welche Lebensmittel und Inhaltsstoffe gilt es, zu überprüfen? Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Paranüsse oder Grapefruits gesundheitlich ernsthaft gefährlich werden können? Oder dass Sie auch als Fleischesser schwere Vitamin-B12-Mangelerscheinungen wie ein Veganer ausprägen können, wenn Sie Säureblocker gegen Sodbrennen nehmen? Oder dass man mit Kirschsaft Muskelkater behandeln kann, mit Gurkenwasser Muskelkrämpfe, mit Sauerkraut eine schlechte Darmflora und mit Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen depressive Verstimmungen? Wer die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Stoffwechsel versteht weiß: Nicht jede Krankheit braucht ein Medikament – Lebensstil und Ernährung spielen eine entscheidende Rolle und können von uns beeinflusst werden!

Anbieter: Thalia AT
Stand: 03.04.2020
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