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Vitamin B 6 - Hevert® Tabletten
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.04.2020
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Vitamin B 6 - Hevert® Tabletten
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 03.04.2020
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Vitamin B 6 - Hevert Tabletten
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

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Stand: 03.04.2020
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Aspirin Migräne
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Anwendungsgebiet von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk)Anwendungsgebiet von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk)Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) ist ein schmerzstillendes Arzneimittel. Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) dient der akuten Behandlung der Kopfschmerzphase von Migräneanfällen mit und ohne Aura.Arzneilich wirksamer Bestandteil von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) 1 Tablette Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) enthält 500 mg AcetylsalicylsäureSonstige Bestandteile von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) Natriumdihydrogencitrat, Natriumhydrogencarbonat, Natriumcarbonat, Citronensäure.Warnhinweis bei der Anwendung von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk)Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen wegen des möglichen Auftretens eines Reye-Syndroms nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirkenSie dürfen Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) bei migraenebedingten Kopfscherzen nicht einnehmen wenn sie auf den Wirkstoff Acetylsalicylsäure überempfindlich reagieren und wenn Sie zur krankhaft erhöhter Blutung neigen.Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) darf in den letzten drei Monaten der Schwangerschaft nicht mehr eingenommen werden.Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) ist apothekenpflichtig und darf nur von einer Apotheke vertrieben werden.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCitronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Natrium carbonat Hilfstoff (+)Natrium dihydrogencitrat Hilfstoff (+)Natrium hydrogencarbonat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:ErwachseneEinzeldosis: 2 BrausetablettenTagesgesamtdosis: 6 Brausetabletten Dauer der AnwendungDie Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden. Was ist zu tun, wenn Sie zu viel ASPIRIN MIGRÄNE eingenommen haben?Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung / Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.EinnahmeLösen Sie die beiden Brausetabletten in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den gesamten Inhalt des Glases.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Kinder und JugendlicheGeben Sie das Arzneimittel Kindern nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.Das Präparat soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Arzneimittels an Ihren Arzt.In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Arzneimittels, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Aspirin Migräne (Packungsgröße: 24 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.04.2020
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Aspirin Migräne
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Anwendungsgebiet von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk)Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) werden angewendet, um akute Migränekopfschmerzen mit und ohne Aura zu lindern. Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) wirken schnell und zuverlässig und sind dabei sehr gut verträglich. Auch unangenehme Begleitsymptome wie Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit können durch die Einnahme von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) deutlich gebessert werden. Die praktischen Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) sind die sprudelnd schnelle Lösung gegen Migräne.Wirkungsweise von Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk)Der in Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) enthaltene Wirkstoff Acetylsalicylsäure wirkt entzündungshemmend, fiebersenkend sowie schmerzstillend. Acetylsalicylsäure hemmt die Bildung von Prostaglandinen, welche wesentlich an der Entstehung von Schmerzen und Fieber beteiligt sind. Das in Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) enthaltene Puffersystem sorgt für eine schnelle Auflösung und eine rasche Aufnahme der Wirkstoffe in den Körper.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCitronensäure, wasserfrei Hilfstoff (+)Natrium carbonat Hilfstoff (+)Natrium dihydrogencitrat Hilfstoff (+)Natrium hydrogencarbonat Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzneimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darmgeschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungSoweit nicht anders verordnet, lösen Erwachsene bei Eintreten des Migränekopfschmerzes 2 Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) in einem großen Glas Wasser auf. Zwischen 2 Einnahmen sollten 4-8 Stunden liegen. Die maximale Tagesdosis von 6 Brausetabletten sollte nicht überschritten werden. Nehmen Sie Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) nicht auf nüchternen Magen ein. EinnahmeLösen Sie die beiden Brausetabletten in einem Glas Wasser auf und trinken Sie den gesamten Inhalt des Glases.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika) / Entzündungshemmer (Antiphlogistika) / bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Kinder und JugendlicheGeben Sie das Arzneimittel Kindern nur nach Rücksprache mit dem Arzt, da bisher keine ausreichenden Erfahrungen für eine allgemeine Empfehlung für diese Altersgruppe vorliegen.Das Präparat soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaft und StillzeitFragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Arzneimittels an Ihren Arzt.In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Arzneimittels, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.HinweiseLanganhaltendes Erbrechen sowie Schwindel und Ohrklingen könnten Anzeichen einer Überdosierung sein. In diesem Fall ist sofort ein Arzt zu benachrichtigen.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Aspirin Migräne (Packungsgröße: 12 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von ASS 500-1A Pharma (Packungsgröße: 30 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Das Präparat wird angewendet beileichten bis mäßig starken SchmerzenFieber.Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)0.01 E Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzenimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile diese Arzneimittles sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darm-Geschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisKinder 6 - 14 Jahre:Einzeldosis: 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 11/2 - 3 Tabletten (entsprechend 750 - 1500 mg Acetylsalicylsäure)Jugendliche und Erwachsene:Einzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Tabletten (entsprechend 1500 - 3000 mg Acetylsalicylsäure)Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.HinweisBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. der Einnahmeabstand verlängert werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum EinnehmenNehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes). Es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika [entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel]), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaftIm 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS 500-1A Pharma (Packungsgröße: 30 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von ASS 500-1A Pharma (Packungsgröße: 20 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Das Präparat wird angewendet beileichten bis mäßig starken SchmerzenFieber.Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)0.01 E Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzenimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile diese Arzneimittles sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darm-Geschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisKinder 6 - 14 Jahre:Einzeldosis: 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 11/2 - 3 Tabletten (entsprechend 750 - 1500 mg Acetylsalicylsäure)Jugendliche und Erwachsene:Einzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Tabletten (entsprechend 1500 - 3000 mg Acetylsalicylsäure)Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.HinweisBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. der Einnahmeabstand verlängert werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum EinnehmenNehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes). Es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika [entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel]), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaftIm 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS 500-1A Pharma (Packungsgröße: 20 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Anwendungsgebiet von ASS 500-1A Pharma (Packungsgröße: 100 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Das Präparat wird angewendet beileichten bis mäßig starken SchmerzenFieber.Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)0.01 E Gesamt Kohlenhydrate Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzenimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile diese Arzneimittles sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darm-Geschwürenbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungNehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche DosisKinder 6 - 14 Jahre:Einzeldosis: 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 11/2 - 3 Tabletten (entsprechend 750 - 1500 mg Acetylsalicylsäure)Jugendliche und Erwachsene:Einzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Tabletten (entsprechend 1500 - 3000 mg Acetylsalicylsäure)Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.HinweisBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. der Einnahmeabstand verlängert werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung dieses Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt. Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum EinnehmenNehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichbei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktionvor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes). Es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika [entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel]), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftSchwangerschaftIm 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS 500-1A Pharma (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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Stand: 03.04.2020
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ASS-ratiopharm 300mg
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Anwendungsgebiet von ASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk) ASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk) ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nicht-steroidales Antiphlogistikum/Analgetikum). ASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk) wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen (wie Kopfschmerzen, Regelschmerzen) sowie Fieber angewendet.Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.Wirkungsweise von ASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk)Acetylsalicylsäure besitzt analgetische, antipyretische und antiphlogistische Eigenschaften. Der Wirkmechanismus beruht auf der irreversiblen Hemmung der Cyclooxygenase. Dieses Enzym ist an der Bildung von Prostaglandinen beteiligt, einer Gruppe körpereigener Botenstoffe, die u.a. Schmerz- und Entzündungsreaktionen in unserem Körper vermitteln. Durch den selben Mechanismus bedingt, hemmt Acetylsalicylsäure auch die Thrombozytenaggregation und verbessert so die Fließeigenschaften des Blutes.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette der ASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk) enthältals wirksamen Bestandteil:300 mg Acetylsalicylsäureals sonstige Bestandteile:Maisstärke, mikrokristalline Cellulose, CellulosepulverGegenanzeigenASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk) sollten nicht angewendet werden bei:bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der oben genannten Inhaltsstoffeakuten Magen- und Darmgeschwürenkrankhaft erhöhter BlutungsneigungLeber- und Nierenversagenschwerer, nicht eingestellter Herzmuskelschwächein der Vergangenheit aufgetretenen allergischen Reaktionen und Asthmaanfällen bei der Einnahme von Salicylaten oder anderen nichtsteroidalen Entzündungshemmernin Kombination mit Methotrexat 15 mg oder mehr pro WocheBesondere Vorsicht und eine ärztliche Kontrolle der Anwendung des Arzneimittels ist geboten bei:Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika oder andere allergene Stoffebestehenden Allergien, Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen, chronischen Atemwegserkrankungengleichzeitiger Therapie mit GerinnungshemmernMagen- oder Darmgeschwüren oder Magen-, Darmblutungen in der VergangenheitOxalat-UrolithiasisEisen-Speichererkrankungeneingeschränkter Leber- und NierenfunktionPatienten mit HirnblutungenPatienten mit Gichtvor OperationenDie Anwendung von ASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk) während der Schwangerschaft und Stillzeit ist kontrainduziert. Acetylsalicylsäurehaltige Medikamente dürfen bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.DosierungNehmen Sie die ASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk) bitte mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein.Falls vom Arzt nicht anders verordnet, empfiehlt sich die folgende Dosierung: Kinder im Alter von 7-9 Jahren können 3-mal täglich je 1 Tablette einnehmen. (Holen Sie vor der Behandlung unbedingt ärztlichen Rat ein!) Kinder im Alter von 9-12 Jahren können 3-mal täglich je 1-1 ½ Tabletten einnehmen. (Holen Sie vor der Behandlung unbedingt ärztlichen Rat ein!) Erwachsende und Kinder ab 12 Jahren können 3-mal täglich je 2-3 Tabletten einnehmen. Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden. Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. EinnahmeNehmen Sie die Tabletten bitte mit reichlich Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) ein. Nicht auf nüchternen Magen einnehmen.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich- bei Überempfindlichkeit gegen andere Entzündungshemmer/Antirheumatika (bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma oder Entzündungen) oder andere allergieauslösende Stoffe- bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber) oder Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen), chronischen Atemwegserkrankungen- bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln- bei Magen- oder Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichte- bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion- vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes) es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie ASS-ratiopharm® 300 mg eingenommen haben.Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können. Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen. Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei Patienten, die bereits zu geringerer Harnsäureausscheidung neigen, kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Das Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nicht-steroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). KinderDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.SchwangerschaftSchwangerschaftIm ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Arzneimittels, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei einer längeren Anwendung bzw. der Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.HinweiseNehmen Sie die ASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk) nicht auf nüchternen Magen ein!Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS-ratiopharm 300mg (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

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