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Rheuma-Hek® forte 600 mg 50 St Filmtabletten
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Rheuma-Hek® forte 600 mg

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 13.07.2020
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Vitamin B6-Hevert® Ampullen
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin B6-Mangels, soweit eine orale Arzneimittelgabenicht möglich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird täglich 1 Ampulle 'VitaminB6-Hevert' Injektionslösung (entsprechend 25 mg Pyridoxinhydrochlorid)i.m. oder i.v. injiziert. Gegenanzeigen: 'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung darf nicht angewendet werden beieiner Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung liegen nicht vor. Vitamin B6 gehtin die Muttermilch über. Nebenwirkungen: Im angegeben Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung einesVitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie(Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen. Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonieund respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. DieInitialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unterintensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesondere an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Extrem hohe Dosen könnensich in Krämpfen äußern. Wenn akut Dosen über 150 mg/kg Körpergewichtgegeben wurden, sind ggf. intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot. Hinweise: 'Vitamin B6-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Vitamin B6-Hevert'Tabletten.

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Stand: 13.07.2020
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Rheuma-Hek® forte 600 mg 100 St Filmtabletten
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Rheuma-Hek® forte 600 mg

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Vismed® Multi
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Das Trockene Auge oder auch Keratoconjunctivitis sicca, betrifft 15 – 17% der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Es handelt sich um eine multifak- torielle Störung des Tränenfilms und der Augenoberfläche. Ein intakter Tränenfilm ist für gesunde Augen unabdingbar, da er die Augenoberfläche benetzt, sie glatt und geschmeidig hält, Fremdkörper herausspült und gegen bakterielle Infektionen schützt. Außerdem werden die Horn- und Bindehaut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Sind Qualität oder Quantität des Tränenfilms gestört, stellen sich typische Symptome wie müde, brennende, juckende und kratzende Augen, verstärkter Tränenfluss, Lichtempfindlich- keit, Rötung der Bindehaut oder Trockenheitsgefühl ein. Das Trockene Auge ist eine chronische Erkrankung, die frühzeitig behandelt werden sollte, um Folgeschäden an der Augenoberfläche zu vermeiden. Dazu haben sich me- dizinische Benetzungslösungen mit Hyaluronsäure – wie Vismed® Multi – seit mehr als 20 Jahren bewährt. Das Präparat kann zur täglichen Befeuch- tung bei allen Formen des Trockenen Auges angewendet werden. Vismed® Multi ist frei von Konservierungsstoffen und somit sehr gut verträglich – auch bei chronischen Beschwerden mit geschädigter Tränendrüse. Anwendung Verschlusskappe abdrehen, den Kopf nach hinten neigen und die Tropföffnung über das zu behandelnde Auge halten. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Durch leichtes Drücken des Fläschchens wird ein Tropfen der Vismed® Multi Lösung freigesetzt. Soweit nicht anders empfohlen, nach Bedarf 1-2 Tropfen Vismed® Multi in den Bindehautsack tropfen. Dabei die Tropferspitze nicht in Kontakt mit dem Auge bringen oder mit den Fingern berühren. Durch den Lidschlag wird die Lösung verteilt und bildet eine transparente und haltbare Flüssigkeitsschicht auf   der Oberfläche des Auges. Mit 0,18% Hyaluronsäure Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der als Bestandteil der Tränenflüssigkeit dafür sorgt, dass Feuchtigkeit gespeichert und Nährstoffe transportiert werden können. Mit ihren besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften ähneln bio- technologisch hergestellte Hyaluronsäure- Lösungen der natürlichen Tränenflüssigkeit. Sie werden daher in der Augenheilkunde sehr gerne zur Behandlung des Trockenen Auges angewendet. Das Produkt Vismed® enthält 0,18% Hyaluronsäure. Hormonelle Veränderungen Schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren unterliegen hormonellen Schwankungen und Umstellungen. Diese können Trockene Augen begünstigen und unangenehme Beschwerden verursachen. Krankheiten Unterschiedliche Risikofaktoren beeinflussen die Produktion der Tränenflüssigkeit. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, dermatologische und rheuma- tische Erkrankungen, sowie Bestrahlung des Kopfes. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich zudem negativ auf den Tränenfilm auswirken. Umweltfaktoren Rauch, Ozon, Wind, Staub und Kälte beeinflussen die Qualität und Quantität des Tränenfilms. Trockene Heizungsluft und der Aufenthalt in klimatisierten Räumen können Trockene Augen ebenfalls begünstigen. Bildschirmtätigkeiten Bekannt sind die Bezeichnungen 'Office- Eye-Syndrom“ und 'Gamer-Eye“. Sie gelten für Menschen, die ständig und lange auf den Bildschirm blicken. Dadurch wird die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt und die betroffenen Personen klagen  über Trockene Augen.

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Rheuma-Hek® 268 mg 100 St Hartkapseln
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Rheuma-Hek® 268 mg

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Vismed® Multi
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Das Trockene Auge oder auch Keratoconjunctivitis sicca, betrifft 15 – 17% der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Es handelt sich um eine multifak- torielle Störung des Tränenfilms und der Augenoberfläche. Ein intakter Tränenfilm ist für gesunde Augen unabdingbar, da er die Augenoberfläche benetzt, sie glatt und geschmeidig hält, Fremdkörper herausspült und gegen bakterielle Infektionen schützt. Außerdem werden die Horn- und Bindehaut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Sind Qualität oder Quantität des Tränenfilms gestört, stellen sich typische Symptome wie müde, brennende, juckende und kratzende Augen, verstärkter Tränenfluss, Lichtempfindlich- keit, Rötung der Bindehaut oder Trockenheitsgefühl ein. Das Trockene Auge ist eine chronische Erkrankung, die frühzeitig behandelt werden sollte, um Folgeschäden an der Augenoberfläche zu vermeiden. Dazu haben sich me- dizinische Benetzungslösungen mit Hyaluronsäure – wie Vismed® Multi – seit mehr als 20 Jahren bewährt. Das Präparat kann zur täglichen Befeuch- tung bei allen Formen des Trockenen Auges angewendet werden. Vismed® Multi ist frei von Konservierungsstoffen und somit sehr gut verträglich – auch bei chronischen Beschwerden mit geschädigter Tränendrüse. Anwendung Verschlusskappe abdrehen, den Kopf nach hinten neigen und die Tropföffnung über das zu behandelnde Auge halten. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Durch leichtes Drücken des Fläschchens wird ein Tropfen der Vismed® Multi Lösung freigesetzt. Soweit nicht anders empfohlen, nach Bedarf 1-2 Tropfen Vismed® Multi in den Bindehautsack tropfen. Dabei die Tropferspitze nicht in Kontakt mit dem Auge bringen oder mit den Fingern berühren. Durch den Lidschlag wird die Lösung verteilt und bildet eine transparente und haltbare Flüssigkeitsschicht auf   der Oberfläche des Auges. Mit 0,18% Hyaluronsäure Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der als Bestandteil der Tränenflüssigkeit dafür sorgt, dass Feuchtigkeit gespeichert und Nährstoffe transportiert werden können. Mit ihren besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften ähneln bio- technologisch hergestellte Hyaluronsäure- Lösungen der natürlichen Tränenflüssigkeit. Sie werden daher in der Augenheilkunde sehr gerne zur Behandlung des Trockenen Auges angewendet. Das Produkt Vismed® enthält 0,18% Hyaluronsäure. Hormonelle Veränderungen Schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren unterliegen hormonellen Schwankungen und Umstellungen. Diese können Trockene Augen begünstigen und unangenehme Beschwerden verursachen. Krankheiten Unterschiedliche Risikofaktoren beeinflussen die Produktion der Tränenflüssigkeit. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, dermatologische und rheuma- tische Erkrankungen, sowie Bestrahlung des Kopfes. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich zudem negativ auf den Tränenfilm auswirken. Umweltfaktoren Rauch, Ozon, Wind, Staub und Kälte beeinflussen die Qualität und Quantität des Tränenfilms. Trockene Heizungsluft und der Aufenthalt in klimatisierten Räumen können Trockene Augen ebenfalls begünstigen. Bildschirmtätigkeiten Bekannt sind die Bezeichnungen 'Office- Eye-Syndrom“ und 'Gamer-Eye“. Sie gelten für Menschen, die ständig und lange auf den Bildschirm blicken. Dadurch wird die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt und die betroffenen Personen klagen  über Trockene Augen.

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Rheuma-Hek® 268 mg 200 St Hartkapseln
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Rheuma-Hek® 268 mg

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Syxyl Harnsäuretropfen F Lösung
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Homöopathisches Arzneimittel bei Rheuma und Gicht Wirkstoffe: Berberis vulgaris Dil. D6 Colchicum autumnale Dil. D6 Mischung flüssiger Verdünnungen Was Sind Harnsäuretropfen F Syxyl und wofür Werden sieangewendet? Harnsäuretropfen F Syxyl sind ein homöopathisches Arzneimittel beiErkrankungen des Bewegungsapparates. Harnsäuretropfen F Syxyl werden entsprechend den homöopathischenArzneimittelbildern angewendet. Dazu gehört: Behandlung von Gicht und Rheuma. Hinweis: Bei akuten Zuständen, die z. B. mit Rötung, Schwellung oder Überwärmungvon Gelenken einhergehen, sowie bei anhaltenden, unklaren oder neuauftretenden Beschwerden sollte ein Arzt aufgesucht werden. Was müssen Sie vor der Einnahme von Harnsäuretropfen F Syxylbeachten? Harnsäuretropfen F Syxyl darf nicht eingenommen werden wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Berberisvulgaris, Colchicum autumnale oder einen der sonstigen Bestandteile vonHarnsäuretropfen F Syxyl sind. wenn Sie alkoholkrank sind. Wegen des Alkoholgehaltes sollen Harnsäuretropfen F Syxyl beiLeberkranken, Epileptikern und bei Personen mit organischenErkrankungen des Gehirns nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendetwerden. Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Harnsäuretropfen FSyxyl ist erforderlich Kinder Zur Anwendung dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenddokumentierten Erfahrungen vor. Es soll deshalb bei Kindern unter 12Jahren nicht angewendet werden. Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln Bisher sind keine Wechselwirkungen bekannt. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andereArzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendethaben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittelhandelt. Bei Einnahme von Harnsäuretropfen F Syxyl zusammen mitNahrungsmitteln und Getränken sind keine Besonderheiten zu beachten. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemeinschädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- undGenussmittel ungünstig beeinflusst werden. Schwangerschaft und Stillzeit In der Schwangerschaft und Stllzeit sind Harnsäuretropfen F Syxyl nichtanzuwenden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteilevon Harnsäuretropfen F Syxyl Dieses Arzneimittel enthält 51 Vol-% Alkohol. Wie ist Harnsäuretropfen F Syxyl einzunehmen? Nehmen Sie Harnsäuretropfen F Syxyl immer genau nach der Anweisung indieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oderApotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis: Soweit nicht anders verordnet: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12maltäglich, je 5 bis 10 einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1 – 3 mal täglich 5 - 10 Tropfeneinnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zureduzieren. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruckhaben, dass die Wirkung von Harnsäuretropfen F Syxyl zu stark oder zuschwach ist. Wie lange sollten Sie Harnsäuretropfen F Syxyl einnehmen? Grundsätzlich ist die Einnahme von Harnsäuretropfen F Syxyl zeitlichnicht begrenzt. Allgemeiner Hinweis: Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht überlängere Zeit eingenommen werden. Wenn Sie eine größere Menge Harnsäuretropfen F Syxyl eingenommen haben,als Sie sollten: Über akute Vergiftungen durch Harnsäuretropfen F Syxyl ist beimMenschen bisher nicht berichtet worden.Setzen Sie bitte die Behandlungbeim nächsten Einnahmezeitpunkt mit der üblichen Dosis fort. Wenn Sie die Einnahme von Harnsäuretropfen F Syxyl vergessenhaben: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis, wenn Sie die vorherige Einnahmevergessen haben, sondern setzen Sie die Einnahme von Harnsäuretropfen FSyxyl mit der üblichen Dosis fort. Welche Nebenwirkungen sind möglich? Wie alle Arzneimittel kann Harnsäuretropfen F Syxyl Nebenwirkungenhaben. Nebenwirkungen Bisher sind keine Nebenwirkungen bekannt. Hinweis: Bei der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können sich dievorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern(Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittelabsetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen beobachten, teilen Sie diese bitte Ihrem Arztoder Apotheker mit. Wie ist Harnsäuretropfen F Syxyl aufzubewahren? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren! Bitte bewahren Sie Harnsäuretropfen F Syxyl stets in dem Umkartonverschlossen und nicht über 25°C (vor direkter Sonneneinstrahlunggeschützt) auf. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und auf demEtikett angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Haltbarkeit nach Öffnung des Behältnisses: Die Haltbarkeit dieses Arzneimittels nach Öffnung des Behältnissesbeträgt ein Jahr, jedoch nicht länger als die angegebene Haltbarkeit. Weitere Informationen Zusammensetzung: 10,0 g enthalten: Berberis vulgaris Dil. D6 5,00 g Colchicum autumnale Dil. D6 5,00 g Hergestellt nach dem Homöopathischen Arzneibuch. (10 ml entsprechen 9,28g)

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Rheuma Hevert® N Tropfen 100 ml Tropfen
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Rheuma Hevert® N Tropfen

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Vismed® Multi
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Das Trockene Auge oder auch Keratoconjunctivitis sicca, betrifft 15 – 17% der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Es handelt sich um eine multifak- torielle Störung des Tränenfilms und der Augenoberfläche. Ein intakter Tränenfilm ist für gesunde Augen unabdingbar, da er die Augenoberfläche benetzt, sie glatt und geschmeidig hält, Fremdkörper herausspült und gegen bakterielle Infektionen schützt. Außerdem werden die Horn- und Bindehaut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Sind Qualität oder Quantität des Tränenfilms gestört, stellen sich typische Symptome wie müde, brennende, juckende und kratzende Augen, verstärkter Tränenfluss, Lichtempfindlich- keit, Rötung der Bindehaut oder Trockenheitsgefühl ein. Das Trockene Auge ist eine chronische Erkrankung, die frühzeitig behandelt werden sollte, um Folgeschäden an der Augenoberfläche zu vermeiden. Dazu haben sich me- dizinische Benetzungslösungen mit Hyaluronsäure – wie Vismed® Multi – seit mehr als 20 Jahren bewährt. Das Präparat kann zur täglichen Befeuch- tung bei allen Formen des Trockenen Auges angewendet werden. Vismed® Multi ist frei von Konservierungsstoffen und somit sehr gut verträglich – auch bei chronischen Beschwerden mit geschädigter Tränendrüse. Anwendung Verschlusskappe abdrehen, den Kopf nach hinten neigen und die Tropföffnung über das zu behandelnde Auge halten. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Durch leichtes Drücken des Fläschchens wird ein Tropfen der Vismed® Multi Lösung freigesetzt. Soweit nicht anders empfohlen, nach Bedarf 1-2 Tropfen Vismed® Multi in den Bindehautsack tropfen. Dabei die Tropferspitze nicht in Kontakt mit dem Auge bringen oder mit den Fingern berühren. Durch den Lidschlag wird die Lösung verteilt und bildet eine transparente und haltbare Flüssigkeitsschicht auf der Oberfläche des Auges. Mit 0,18% Hyaluronsäure Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der als Bestandteil der Tränenflüssigkeit dafür sorgt, dass Feuchtigkeit gespeichert und Nährstoffe transportiert werden können. Mit ihren besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften ähneln bio- technologisch hergestellte Hyaluronsäure- Lösungen der natürlichen Tränenflüssigkeit. Sie werden daher in der Augenheilkunde sehr gerne zur Behandlung des Trockenen Auges angewendet. Das Produkt Vismed® enthält 0,18% Hyaluronsäure. Hormonelle Veränderungen Schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren unterliegen hormonellen Schwankungen und Umstellungen. Diese können Trockene Augen begünstigen und unangenehme Beschwerden verursachen. Krankheiten Unterschiedliche Risikofaktoren beeinflussen die Produktion der Tränenflüssigkeit. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, dermatologische und rheuma- tische Erkrankungen, sowie Bestrahlung des Kopfes. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich zudem negativ auf den Tränenfilm auswirken. Umweltfaktoren Rauch, Ozon, Wind, Staub und Kälte beeinflussen die Qualität und Quantität des Tränenfilms. Trockene Heizungsluft und der Aufenthalt in klimatisierten Räumen können Trockene Augen ebenfalls begünstigen. Bildschirmtätigkeiten Bekannt sind die Bezeichnungen 'Office- Eye-Syndrom“ und 'Gamer-Eye“. Sie gelten für Menschen, die ständig und lange auf den Bildschirm blicken. Dadurch wird die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt und die betroffenen Personen klagen über Trockene Augen.

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Rheuma Pasc® SL Tropfen 100 ml Tropfen
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Rheuma Pasc® SL Tropfen

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Vismed® Multi
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Das Trockene Auge oder auch Keratoconjunctivitis sicca, betrifft 15 – 17% der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Es handelt sich um eine multifak- torielle Störung des Tränenfilms und der Augenoberfläche. Ein intakter Tränenfilm ist für gesunde Augen unabdingbar, da er die Augenoberfläche benetzt, sie glatt und geschmeidig hält, Fremdkörper herausspült und gegen bakterielle Infektionen schützt. Außerdem werden die Horn- und Bindehaut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Sind Qualität oder Quantität des Tränenfilms gestört, stellen sich typische Symptome wie müde, brennende, juckende und kratzende Augen, verstärkter Tränenfluss, Lichtempfindlich- keit, Rötung der Bindehaut oder Trockenheitsgefühl ein. Das Trockene Auge ist eine chronische Erkrankung, die frühzeitig behandelt werden sollte, um Folgeschäden an der Augenoberfläche zu vermeiden. Dazu haben sich me- dizinische Benetzungslösungen mit Hyaluronsäure – wie Vismed® Multi – seit mehr als 20 Jahren bewährt. Das Präparat kann zur täglichen Befeuch- tung bei allen Formen des Trockenen Auges angewendet werden. Vismed® Multi ist frei von Konservierungsstoffen und somit sehr gut verträglich – auch bei chronischen Beschwerden mit geschädigter Tränendrüse. Anwendung Verschlusskappe abdrehen, den Kopf nach hinten neigen und die Tropföffnung über das zu behandelnde Auge halten. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Durch leichtes Drücken des Fläschchens wird ein Tropfen der Vismed® Multi Lösung freigesetzt. Soweit nicht anders empfohlen, nach Bedarf 1-2 Tropfen Vismed® Multi in den Bindehautsack tropfen. Dabei die Tropferspitze nicht in Kontakt mit dem Auge bringen oder mit den Fingern berühren. Durch den Lidschlag wird die Lösung verteilt und bildet eine transparente und haltbare Flüssigkeitsschicht auf der Oberfläche des Auges. Mit 0,18% Hyaluronsäure Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der als Bestandteil der Tränenflüssigkeit dafür sorgt, dass Feuchtigkeit gespeichert und Nährstoffe transportiert werden können. Mit ihren besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften ähneln bio- technologisch hergestellte Hyaluronsäure- Lösungen der natürlichen Tränenflüssigkeit. Sie werden daher in der Augenheilkunde sehr gerne zur Behandlung des Trockenen Auges angewendet. Das Produkt Vismed® enthält 0,18% Hyaluronsäure. Hormonelle Veränderungen Schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren unterliegen hormonellen Schwankungen und Umstellungen. Diese können Trockene Augen begünstigen und unangenehme Beschwerden verursachen. Krankheiten Unterschiedliche Risikofaktoren beeinflussen die Produktion der Tränenflüssigkeit. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, dermatologische und rheuma- tische Erkrankungen, sowie Bestrahlung des Kopfes. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich zudem negativ auf den Tränenfilm auswirken. Umweltfaktoren Rauch, Ozon, Wind, Staub und Kälte beeinflussen die Qualität und Quantität des Tränenfilms. Trockene Heizungsluft und der Aufenthalt in klimatisierten Räumen können Trockene Augen ebenfalls begünstigen. Bildschirmtätigkeiten Bekannt sind die Bezeichnungen 'Office- Eye-Syndrom“ und 'Gamer-Eye“. Sie gelten für Menschen, die ständig und lange auf den Bildschirm blicken. Dadurch wird die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt und die betroffenen Personen klagen über Trockene Augen.

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Rheuma-Hevert® Injekt Ampullen 100X2 ml Ampullen
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Rheuma-Hevert® Injekt Ampullen

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Vitamin B 6 - Hevert® Tabletten
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

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Rheuma-Hevert® Injekt Ampullen 10X2 ml Ampullen
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Vitamin B 6 - Hevert Tabletten
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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

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Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

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