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Vismed®
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Das Trockene Auge oder Keratoconjunctivitis sicca ist in Deutschland eine Volkskrankheit und betrifft 15 – 17% der Gesamtbevölkerung. Das Trockene Auge ist eine durch viele Faktoren bedingte Störung des Tränenfilms und der Augenoberfläche. Die Tränenflüssigkeit ist essentiell für die Gesundheit unserer Augen, da sie die Augenoberfläche benetzt, sie glatt und geschmeidig hält, Fremdkörper ausschwemmt und bakterielle Infektionen abwehrt. Außerdem versorgt sie die Horn- und Bindehaut mit Sauerstoff und Nährstoffen. Sind die Qualität oder Quantität der Tränenflüssigkeit gestört, stellen sich die subjektiv störenden Beschwerden ein. Dazu zählen müde, brennende, juckende und kratzende Augen, verstärkter Tränenfluss, Lichtempfindlichkeit, Rötung der Bindehaut und Trockenheitsgefühl. Das Trockene Auge  ist meist eine chronische Erkrankung, die frühzeitig behandelt werden sollte, um Folgeschäden zu vermeiden. Dazu haben sich medizinische Benetzungslösungen mit Hyaluronsäure – wie Vismed® – seit mehr als 20 Jahren bewährt. Das Präparat ist frei von Konservierungsstoffen und daher sehr gut verträglich. Auch bei chronischen Beschwerden mit geschädigter Tränendrüse kann Vismed® zur täglichen Befeuchtung eingesetzt werden. Anwendung Verschlusskappe der Ampulle abdrehen, den Kopf leicht nach hinten neigen und die Tropföffnung über das zu behandelnde Auge halten. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Durch leichtes Drücken wird ein Tropfen der Vismed® Lösung freigesetzt. Soweit ärztlich nicht anders empfohlen, nach Bedarf 1-2 Tropfen Vismed® in den Bindehautsack tropfen. Dabei die Tropferspitze nicht in Kontakt mit dem Auge bringen oder mit den Fingern berühren. Durch den Lidschlag wird die Lösung gleichmäßig verteilt und bildet eine transparente und haltbare Flüssigkeitsschicht auf der Oberfläche des Auges. Beschädigte Ampullen nicht verwenden. Mit 0,18% Hyaluronsäure Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der als Bestandteil der Tränenflüssigkeit dafür sorgt, dass Feuchtigkeit gespeichert und Nährstoffe transportiert werden können. Mit ihren besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften ähneln bio- technologisch hergestellte Hyaluronsäure- Lösungen der natürlichen Tränenflüssigkeit. Sie werden daher in der Augenheilkunde sehr gerne zur Behandlung des Trockenen Auges angewendet. Das Produkt Vismed® enthält 0,18% Hyaluronsäure. Hormonelle Veränderungen Schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren unterliegen hormonellen Schwankungen und Umstellungen. Diese können Trockene Augen begünstigen und unangenehme Beschwerden verursachen. Krankheiten Unterschiedliche Risikofaktoren beeinflussen die Produktion der Tränenflüssigkeit. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, dermatologische und rheuma- tische Erkrankungen, sowie Bestrahlung des Kopfes. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich zudem negativ auf den Tränenfilm auswirken. Umweltfaktoren Rauch, Ozon, Wind, Staub und Kälte beeinflussen die Qualität und Quantität des Tränenfilms. Trockene Heizungsluft und der Aufenthalt in klimatisierten Räumen können Trockene Augen ebenfalls begünstigen. Bildschirmtätigkeiten Bekannt sind die Bezeichnungen 'Office- Eye-Syndrom“ und 'Gamer-Eye“. Sie gelten für Menschen, die ständig und lange auf den Bildschirm blicken. Dadurch wird die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt und die betroffenen Personen klagen  über Trockene Augen.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 03.04.2020
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Vismed® Multi
35,62 € *
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Das Trockene Auge oder auch Keratoconjunctivitis sicca, betrifft 15 – 17% der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Es handelt sich um eine multifak- torielle Störung des Tränenfilms und der Augenoberfläche. Ein intakter Tränenfilm ist für gesunde Augen unabdingbar, da er die Augenoberfläche benetzt, sie glatt und geschmeidig hält, Fremdkörper herausspült und gegen bakterielle Infektionen schützt. Außerdem werden die Horn- und Bindehaut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Sind Qualität oder Quantität des Tränenfilms gestört, stellen sich typische Symptome wie müde, brennende, juckende und kratzende Augen, verstärkter Tränenfluss, Lichtempfindlich- keit, Rötung der Bindehaut oder Trockenheitsgefühl ein. Das Trockene Auge ist eine chronische Erkrankung, die frühzeitig behandelt werden sollte, um Folgeschäden an der Augenoberfläche zu vermeiden. Dazu haben sich me- dizinische Benetzungslösungen mit Hyaluronsäure – wie Vismed® Multi – seit mehr als 20 Jahren bewährt. Das Präparat kann zur täglichen Befeuch- tung bei allen Formen des Trockenen Auges angewendet werden. Vismed® Multi ist frei von Konservierungsstoffen und somit sehr gut verträglich – auch bei chronischen Beschwerden mit geschädigter Tränendrüse. Anwendung Verschlusskappe abdrehen, den Kopf nach hinten neigen und die Tropföffnung über das zu behandelnde Auge halten. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Durch leichtes Drücken des Fläschchens wird ein Tropfen der Vismed® Multi Lösung freigesetzt. Soweit nicht anders empfohlen, nach Bedarf 1-2 Tropfen Vismed® Multi in den Bindehautsack tropfen. Dabei die Tropferspitze nicht in Kontakt mit dem Auge bringen oder mit den Fingern berühren. Durch den Lidschlag wird die Lösung verteilt und bildet eine transparente und haltbare Flüssigkeitsschicht auf   der Oberfläche des Auges. Mit 0,18% Hyaluronsäure Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der als Bestandteil der Tränenflüssigkeit dafür sorgt, dass Feuchtigkeit gespeichert und Nährstoffe transportiert werden können. Mit ihren besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften ähneln bio- technologisch hergestellte Hyaluronsäure- Lösungen der natürlichen Tränenflüssigkeit. Sie werden daher in der Augenheilkunde sehr gerne zur Behandlung des Trockenen Auges angewendet. Das Produkt Vismed® enthält 0,18% Hyaluronsäure. Hormonelle Veränderungen Schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren unterliegen hormonellen Schwankungen und Umstellungen. Diese können Trockene Augen begünstigen und unangenehme Beschwerden verursachen. Krankheiten Unterschiedliche Risikofaktoren beeinflussen die Produktion der Tränenflüssigkeit. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, dermatologische und rheuma- tische Erkrankungen, sowie Bestrahlung des Kopfes. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich zudem negativ auf den Tränenfilm auswirken. Umweltfaktoren Rauch, Ozon, Wind, Staub und Kälte beeinflussen die Qualität und Quantität des Tränenfilms. Trockene Heizungsluft und der Aufenthalt in klimatisierten Räumen können Trockene Augen ebenfalls begünstigen. Bildschirmtätigkeiten Bekannt sind die Bezeichnungen 'Office- Eye-Syndrom“ und 'Gamer-Eye“. Sie gelten für Menschen, die ständig und lange auf den Bildschirm blicken. Dadurch wird die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt und die betroffenen Personen klagen  über Trockene Augen.

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Vismed® Multi
13,25 € *
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Das Trockene Auge oder auch Keratoconjunctivitis sicca, betrifft 15 – 17% der Gesamtbevölkerung in Deutschland. Es handelt sich um eine multifak- torielle Störung des Tränenfilms und der Augenoberfläche. Ein intakter Tränenfilm ist für gesunde Augen unabdingbar, da er die Augenoberfläche benetzt, sie glatt und geschmeidig hält, Fremdkörper herausspült und gegen bakterielle Infektionen schützt. Außerdem werden die Horn- und Bindehaut mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt. Sind Qualität oder Quantität des Tränenfilms gestört, stellen sich typische Symptome wie müde, brennende, juckende und kratzende Augen, verstärkter Tränenfluss, Lichtempfindlich- keit, Rötung der Bindehaut oder Trockenheitsgefühl ein. Das Trockene Auge ist eine chronische Erkrankung, die frühzeitig behandelt werden sollte, um Folgeschäden an der Augenoberfläche zu vermeiden. Dazu haben sich me- dizinische Benetzungslösungen mit Hyaluronsäure – wie Vismed® Multi – seit mehr als 20 Jahren bewährt. Das Präparat kann zur täglichen Befeuch- tung bei allen Formen des Trockenen Auges angewendet werden. Vismed® Multi ist frei von Konservierungsstoffen und somit sehr gut verträglich – auch bei chronischen Beschwerden mit geschädigter Tränendrüse. Anwendung Verschlusskappe abdrehen, den Kopf nach hinten neigen und die Tropföffnung über das zu behandelnde Auge halten. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Durch leichtes Drücken des Fläschchens wird ein Tropfen der Vismed® Multi Lösung freigesetzt. Soweit nicht anders empfohlen, nach Bedarf 1-2 Tropfen Vismed® Multi in den Bindehautsack tropfen. Dabei die Tropferspitze nicht in Kontakt mit dem Auge bringen oder mit den Fingern berühren. Durch den Lidschlag wird die Lösung verteilt und bildet eine transparente und haltbare Flüssigkeitsschicht auf   der Oberfläche des Auges. Mit 0,18% Hyaluronsäure Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der als Bestandteil der Tränenflüssigkeit dafür sorgt, dass Feuchtigkeit gespeichert und Nährstoffe transportiert werden können. Mit ihren besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften ähneln bio- technologisch hergestellte Hyaluronsäure- Lösungen der natürlichen Tränenflüssigkeit. Sie werden daher in der Augenheilkunde sehr gerne zur Behandlung des Trockenen Auges angewendet. Das Produkt Vismed® enthält 0,18% Hyaluronsäure. Hormonelle Veränderungen Schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren unterliegen hormonellen Schwankungen und Umstellungen. Diese können Trockene Augen begünstigen und unangenehme Beschwerden verursachen. Krankheiten Unterschiedliche Risikofaktoren beeinflussen die Produktion der Tränenflüssigkeit. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, dermatologische und rheuma- tische Erkrankungen, sowie Bestrahlung des Kopfes. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich zudem negativ auf den Tränenfilm auswirken. Umweltfaktoren Rauch, Ozon, Wind, Staub und Kälte beeinflussen die Qualität und Quantität des Tränenfilms. Trockene Heizungsluft und der Aufenthalt in klimatisierten Räumen können Trockene Augen ebenfalls begünstigen. Bildschirmtätigkeiten Bekannt sind die Bezeichnungen 'Office- Eye-Syndrom“ und 'Gamer-Eye“. Sie gelten für Menschen, die ständig und lange auf den Bildschirm blicken. Dadurch wird die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt und die betroffenen Personen klagen  über Trockene Augen.

Anbieter: shop-apotheke
Stand: 03.04.2020
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Vismed®
40,49 € *
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Das Trockene Auge oder Keratoconjunctivitis sicca ist in Deutschland eine Volkskrankheit und betrifft 15 – 17% der Gesamtbevölkerung. Das Trockene Auge ist eine durch viele Faktoren bedingte Störung des Tränenfilms und der Augenoberfläche. Die Tränenflüssigkeit ist essentiell für die Gesundheit unserer Augen, da sie die Augenoberfläche benetzt, sie glatt und geschmeidig hält, Fremdkörper ausschwemmt und bakterielle Infektionen abwehrt. Außerdem versorgt sie die Horn- und Bindehaut mit Sauerstoff und Nährstoffen. Sind die Qualität oder Quantität der Tränenflüssigkeit gestört, stellen sich die subjektiv störenden Beschwerden ein. Dazu zählen müde, brennende, juckende und kratzende Augen, verstärkter Tränenfluss, Lichtempfindlichkeit, Rötung der Bindehaut und Trockenheitsgefühl. Das Trockene Auge  ist meist eine chronische Erkrankung, die frühzeitig behandelt werden sollte, um Folgeschäden zu vermeiden. Dazu haben sich medizinische Benetzungslösungen mit Hyaluronsäure – wie Vismed® – seit mehr als 20 Jahren bewährt. Das Präparat ist frei von Konservierungsstoffen und daher sehr gut verträglich. Auch bei chronischen Beschwerden mit geschädigter Tränendrüse kann Vismed® zur täglichen Befeuchtung eingesetzt werden. Anwendung Verschlusskappe der Ampulle abdrehen, den Kopf leicht nach hinten neigen und die Tropföffnung über das zu behandelnde Auge halten. Mit dem Zeigefinger einer Hand das Unterlid des Auges nach unten ziehen. Durch leichtes Drücken wird ein Tropfen der Vismed® Lösung freigesetzt. Soweit ärztlich nicht anders empfohlen, nach Bedarf 1-2 Tropfen Vismed® in den Bindehautsack tropfen. Dabei die Tropferspitze nicht in Kontakt mit dem Auge bringen oder mit den Fingern berühren. Durch den Lidschlag wird die Lösung gleichmäßig verteilt und bildet eine transparente und haltbare Flüssigkeitsschicht auf der Oberfläche des Auges. Beschädigte Ampullen nicht verwenden. Mit 0,18% Hyaluronsäure Hyaluronsäure ist ein körpereigener Stoff, der als Bestandteil der Tränenflüssigkeit dafür sorgt, dass Feuchtigkeit gespeichert und Nährstoffe transportiert werden können. Mit ihren besonderen physikalischen und chemischen Eigenschaften ähneln bio- technologisch hergestellte Hyaluronsäure- Lösungen der natürlichen Tränenflüssigkeit. Sie werden daher in der Augenheilkunde sehr gerne zur Behandlung des Trockenen Auges angewendet. Das Produkt Vismed® enthält 0,18% Hyaluronsäure. Hormonelle Veränderungen Schwangere Frauen und Frauen in den Wechseljahren unterliegen hormonellen Schwankungen und Umstellungen. Diese können Trockene Augen begünstigen und unangenehme Beschwerden verursachen. Krankheiten Unterschiedliche Risikofaktoren beeinflussen die Produktion der Tränenflüssigkeit. Dazu zählen beispielsweise Diabetes mellitus, dermatologische und rheuma- tische Erkrankungen, sowie Bestrahlung des Kopfes. Die Einnahme bestimmter Medikamente kann sich zudem negativ auf den Tränenfilm auswirken. Umweltfaktoren Rauch, Ozon, Wind, Staub und Kälte beeinflussen die Qualität und Quantität des Tränenfilms. Trockene Heizungsluft und der Aufenthalt in klimatisierten Räumen können Trockene Augen ebenfalls begünstigen. Bildschirmtätigkeiten Bekannt sind die Bezeichnungen 'Office- Eye-Syndrom“ und 'Gamer-Eye“. Sie gelten für Menschen, die ständig und lange auf den Bildschirm blicken. Dadurch wird die Tränenflüssigkeit schlechter verteilt und die betroffenen Personen klagen  über Trockene Augen.

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Stand: 03.04.2020
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ASS STADA 500mg
2,59 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von ASS STADA 500mg (Packungsgröße: 10 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Das Präparat wird angewendet beileichten bis mäßig starken SchmerzenFieber.Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzenimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile diese Arzneimittles sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darm-Geschwüren, gastrointestinalen Blutungen oder Durchbrüchen und bei Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren in der Vergangenheitbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtKinder 6 - 14 JahreEinzeldosis: 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 11/2 - 3 Tabletten (entsprechend 750 - 1500 mg Acetylsalicylsäure)Jugendliche und ErwachseneEinzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Tabletten (entsprechend 1500 - 3000 mg Acetylsalicylsäure)Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.HinweisBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. der Einnahmeabstand verlängert werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum EinnehmenNehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichbei Einnahme zusammen mit Arzneimitteln, die Acetylsalicylsäure enthalten, oder mit anderen nichtsteroidalen Antiphlogistikabei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leberfunktionbei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z. B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen.bei nicht eingestellter Hypertonie, Diabetes mellitus oder bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretikavor sowie nach Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes). Es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren, wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen, erhöht werden.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika [entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel]), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftIm 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.FertilitätDas Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR = nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS STADA 500mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.04.2020
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ASS STADA 500mg
3,39 € *
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Anwendungsgebiet von ASS STADA 500mg (Packungsgröße: 30 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Das Präparat wird angewendet beileichten bis mäßig starken SchmerzenFieber.Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzenimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile diese Arzneimittles sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darm-Geschwüren, gastrointestinalen Blutungen oder Durchbrüchen und bei Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren in der Vergangenheitbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtKinder 6 - 14 JahreEinzeldosis: 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 11/2 - 3 Tabletten (entsprechend 750 - 1500 mg Acetylsalicylsäure)Jugendliche und ErwachseneEinzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Tabletten (entsprechend 1500 - 3000 mg Acetylsalicylsäure)Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.HinweisBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. der Einnahmeabstand verlängert werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum EinnehmenNehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichbei Einnahme zusammen mit Arzneimitteln, die Acetylsalicylsäure enthalten, oder mit anderen nichtsteroidalen Antiphlogistikabei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leberfunktionbei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z. B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen.bei nicht eingestellter Hypertonie, Diabetes mellitus oder bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretikavor sowie nach Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes). Es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren, wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen, erhöht werden.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika [entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel]), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftIm 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.FertilitätDas Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR = nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS STADA 500mg (Packungsgröße: 30 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.04.2020
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ASS STADA 500mg
7,19 € *
zzgl. 3,95 € Versand

Anwendungsgebiet von ASS STADA 500mg (Packungsgröße: 100 stk)Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).Das Präparat wird angewendet beileichten bis mäßig starken SchmerzenFieber.Bitte beachten Sie die Angaben für Kinder und Jugendliche.Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten500 mg AcetylsalicylsäureCellulose, mikrokristallin Hilfstoff (+)Maisstärke Hilfstoff (+)GegenanzeigenDas Arzenimittel darf nicht eingenommen werdenwenn Sie allergisch gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile diese Arzneimittles sindwenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert habenbei akuten Magen- und Darm-Geschwüren, gastrointestinalen Blutungen oder Durchbrüchen und bei Patienten mit Magen-Darm-Geschwüren in der Vergangenheitbei krankhaft erhöhter Blutungsneigungbei Leber- und Nierenversagenbei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz)wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmenin den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.DosierungNehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.Die empfohlene Dosis beträgtKinder 6 - 14 JahreEinzeldosis: 1/2 - 1 Tablette (entsprechend 250 - 500 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 11/2 - 3 Tabletten (entsprechend 750 - 1500 mg Acetylsalicylsäure)Jugendliche und ErwachseneEinzeldosis: 1 - 2 Tabletten (entsprechend 500 - 1000 mg Acetylsalicylsäure)Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Tabletten (entsprechend 1500 - 3000 mg Acetylsalicylsäure)Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3-mal täglich eingenommen werden.HinweisBei Patienten mit Leber- oder Nierenfunktionsstörungen muss die Dosis vermindert bzw. der Einnahmeabstand verlängert werden. Dauer der AnwendungNehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein. Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie solltenOhrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit dem Arzneimittel benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.EinnahmeZum EinnehmenNehmen Sie das Arzneimittel unzerkaut mit reichlich Flüssigkeit (z. B. ein Glas Wasser) und nicht auf nüchternen Magen ein.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme des Präparates ist erforderlichbei Einnahme zusammen mit Arzneimitteln, die Acetylsalicylsäure enthalten, oder mit anderen nichtsteroidalen Antiphlogistikabei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere allergieauslösende Stoffebei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungenbei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimittelnbei Magen- oder Darm-Geschwüren oder Magen-Darm-Blutungen in der Vorgeschichtebei eingeschränkter Leberfunktionbei eingeschränkter Nierenfunktion oder verminderter Herz- und Gefäßdurchblutung (z. B. Gefäßerkrankung der Nieren, Herzmuskelschwäche, Verringerung des Blutvolumens, größere Operationen, Blutvergiftung oder stärkere Blutungen): Acetylsalicylsäure kann das Risiko einer Nierenfunktionsstörung und eines akuten Nierenversagens weiter erhöhen.bei nicht eingestellter Hypertonie, Diabetes mellitus oder bei gleichzeitiger Einnahme von Diuretikavor sowie nach Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. der Ziehung eines Zahnes). Es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.bei Patienten mit schwerem Glucose-6-Phosphat-Dehydrogenasemangel: Acetylsalicylsäure kann einen beschleunigten Abbau bzw. Zerfall der roten Blutkörperchen oder eine bestimmte Form von Blutarmut bewirken. Dieses Risiko kann durch Faktoren, wie z. B. hohe Dosierung, Fieber oder akute Infektionen, erhöht werden.Worauf müssen Sie noch achten?Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antiphlogistika/Analgetika [entzündungs- und schmerzhemmende Arzneimittel]), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Kinder und JugendlicheDas Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu langanhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit, sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf. Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von MaschinenEs sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.SchwangerschaftWenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.SchwangerschaftIm 1. und 2. Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme an Ihren Arzt.In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Präparates, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt nicht einnehmen.StillzeitDer Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.FertilitätDas Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR = nichtsteroidale Antirheumatika), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!ASS STADA 500mg (Packungsgröße: 100 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 03.04.2020
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Gendermedizin: Warum Frauen eine andere Medizin...
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Frauenkörper sind anders als Männerkörper. Kein Wunder, dass sie entsprechend oft andere Krankheiten (z.B. Rheuma oder Osteoporose) entwickeln als Männer. Aber selbst bei gleicher Krankheit sind Risikofaktoren, Symptome und das Ansprechen auf Medikamente nicht immer identisch. Warum ist das so? Welche medizinischen Unterschiede lassen sich eindeutig belegen?Die renommierten Autorinnen erklären anschaulich, warum eine geschlechtersensible Medizin vor allem für Frauen lebenswichtig sein kann. Diese relativ neue Fachdisziplin "Gendermedizin" stellt schon jetzt das bisherige Vorgehen und Denken der Schulmedizin infrage. Damit Prävention wirken kann und Diagnostik sowie Therapie tatsächlich gesund machen, müssen biologische Unterschiede, aber auch Lebensphasen und Lebenswirklichkeiten beider Geschlechter, mitgedacht und einbezogen werden. Bislang orientieren sich aber Medizin und Forschung vor allem am männlichen Patienten. Deshalb sind Frauen bis heute oft nicht angemessen oder sogar falsch behandelt worden. Damit Frauen das Wissen der Gendermedizin aktiv einfordern und praktisch nutzen können, geben die beiden Autorinnen mit diesem Buch erstmals praktische Tipps und Informationen.

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