Angebote zu "B6-Hevert" (9 Treffer)

Kategorien

Shops

Vitamin B6-Hevert® Ampullen 100X2 ml Ampullen
Highlight
51,74 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin B6-Mangels, soweit eine orale Arzneimittelgabenicht möglich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird täglich 1 Ampulle "VitaminB6-Hevert" Injektionslösung (entsprechend 25 mg Pyridoxinhydrochlorid)i.m. oder i.v. injiziert. Gegenanzeigen: "Vitamin B6-Hevert" Injektionslösung darf nicht angewendet werden beieiner Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von"Vitamin B6-Hevert" Injektionslösung liegen nicht vor. Vitamin B6 gehtin die Muttermilch über. Nebenwirkungen: Im angegeben Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung einesVitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie(Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen. Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonieund respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. DieInitialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unterintensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesondere an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Extrem hohe Dosen könnensich in Krämpfen äußern. Wenn akut Dosen über 150 mg/kg Körpergewichtgegeben wurden, sind ggf. intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ("Pille"),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot. Hinweise: "Vitamin B6-Hevert" Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen "Vitamin B6-Hevert"Tabletten.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Vitamin B6-Hevert® Ampullen
7,03 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin B6-Mangels, soweit eine orale Arzneimittelgabenicht möglich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird täglich 1 Ampulle 'VitaminB6-Hevert' Injektionslösung (entsprechend 25 mg Pyridoxinhydrochlorid)i.m. oder i.v. injiziert. Gegenanzeigen: 'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung darf nicht angewendet werden beieiner Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung liegen nicht vor. Vitamin B6 gehtin die Muttermilch über. Nebenwirkungen: Im angegeben Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung einesVitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie(Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen. Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonieund respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. DieInitialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unterintensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesondere an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Extrem hohe Dosen könnensich in Krämpfen äußern. Wenn akut Dosen über 150 mg/kg Körpergewichtgegeben wurden, sind ggf. intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot. Hinweise: 'Vitamin B6-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Vitamin B6-Hevert'Tabletten.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Vitamin B6 - Hevert® Tabletten 200 St Tabletten
Top-Produkt
16,34 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für "Vitamin B6-Hevert" Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ("Pille"),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Vitamin B6-Hevert® Ampullen
51,73 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Ampulle zu 2 ml enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 25 mg Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Natriumhydroxidlösung, Wasserfür Injektionszwecke. Anwendungsgebiete: Behandlung eines Vitamin B6-Mangels, soweit eine orale Arzneimittelgabenicht möglich ist. Dosierung: Soweit nicht anders verordnet wird täglich 1 Ampulle 'VitaminB6-Hevert' Injektionslösung (entsprechend 25 mg Pyridoxinhydrochlorid)i.m. oder i.v. injiziert. Gegenanzeigen: 'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung darf nicht angewendet werden beieiner Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. Schwangerschaft und Stillzeit: In der Schwangerschaft und Stillzeitsollte der tägliche Vitaminbedarf mit einer ausgewogenen Ernährungsichergestellt werden. Dieses Arzneimittel ist (aufgrund seinerWirkstoffmenge) nur zur Behandlung eines Vitaminmangels bestimmt unddarf daher nur nach sorgfältiger Nutzen/Risiko-Abwägung durch den Arztangewendet werden. Systematische Untersuchungen zur Anwendung von'Vitamin B6-Hevert' Injektionslösung liegen nicht vor. Vitamin B6 gehtin die Muttermilch über. Nebenwirkungen: Im angegeben Dosisbereich für die Vorbeugung und Behandlung einesVitamin B6-Mangels sind keine Nebenwirkungen bekannt. Tagesdosen über 50 mg können eine periphere sensorische Neuropathie(Erkrankung der Nerven mit Kribbeln und Ameisenlaufen) hervorrufen. Bei Neugeborenen und Säuglingen können eine starke Sedierung, Hypotonieund respiratorische Störungen (Dyspnoe, Apnoe) auftreten. DieInitialtherapie bei Neugeborenen und Säuglingen darf daher nur unterintensivmedizinischen Bedingungen erfolgen. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesondere an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Extrem hohe Dosen könnensich in Krämpfen äußern. Wenn akut Dosen über 150 mg/kg Körpergewichtgegeben wurden, sind ggf. intensivmedizinische Maßnahmen erforderlich. Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot. Hinweise: 'Vitamin B6-Hevert' Ampullen können bei Bedarf auch als Trinkampullenverwendet werden. Zur oralen Dauertherapie dienen 'Vitamin B6-Hevert'Tabletten.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Vitamin B6 - Hevert® Tabletten 200 St Tabletten
16,08 € *
zzgl. 4,95 € Versand

Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für "Vitamin B6-Hevert" Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (INH), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ("Pille"),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

Anbieter: Shopping24
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Vitamin B 6 - Hevert® Tabletten
9,72 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Vitamin B 6 - Hevert Tabletten
5,84 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot
Vitamin B 6 - Hevert® Tabletten
16,50 € *
ggf. zzgl. Versand

Bei Vitamin B6-Mangelzuständen (z.B. periphere Neuropathie,Hyperhomocysteinämie) Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) 100 mg Sonstige Bestandteile: Calciumhydrogenphosphat-Dihydrat,mikrokristalline Cellulose, Magnesiumstearat, Maisstärke, hochdispersesSiliciumdioxid. Anwendungsgebiete: Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (selteneStoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathie (Nervenentzündung)infolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels (z.B. durch Arzneimittel mit Wirkstoffen wie Isoniazid,D-Penicillamin, Cycloserin). Erhaltungsbehandlung nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfen beiNeugeborenen und Säuglingen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über 1 Jahr(seltene Stoffwechselstörungen wie etwa primäre Hyperoxalurie Typ I,Homocystinurie, Cystathioninurie, Xanthurensäureurie oder selteneBlutbildungsstörungen wie Sideroblastische Anämie, Vitamin B6-Mangelbedingte hypochrome mikrozytäre Anämie, die teilweise durch erhöhteVitamin-B6-Gaben behandelt werden können). Dosierung: Alle Dosierungsangaben werden individuell durch den Behandlerfestgelegt. Erwachsene: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 300 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (PrimäreHyperoxalurie Typ I, Homocystinurie, Cystathioninurie,Xanthurensäureurie, Vitamin B6-Mangel bedingte hypochrome mikrozytäreAnämie): In der Regel werden 10 mg bis 250 mg, inEinzelfällen auch bis 600 mg und mehr Pyridoxinhydrochlorid (VitaminB6) pro Tag empfohlen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen (SideroblastischeAnämie): In der Regel werden Dosierungen ab 200 mgPyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Kinder: Behandlung einer peripheren Neuropathieinfolge eines durch Arzneimitteleinnahme verursachten VitaminB6-Mangels: In der Regel werden 50 mg bis 200 mg Pyridoxinhydrochlorid(Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Erhaltungstherapie nach Vitamin B6-Mangel bedingten Krämpfenbei Neugeborenen und Säuglingen: In der Regel werden 2 mg bis200 mg Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tag empfohlen. Der Bedarfsteigt abhängig vom Alter und eventuellen weiteren Erkrankungen. Behandlung von pyridoxinabhängigen Störungen bei Kindern über1 Jahr: In der Regel werden 10 mg bis 250 mg (im erstenLebensjahr 2 mg bis 15 mg) Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) pro Tagempfohlen. Hinweise: Die Tabletten haben eine Bruchkerbe zur Halbierung. Die Tablettenwerden unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit eingenommen. Zur Behandlung einfacher Vitamin B6-Mangelzustände sind 25 mgPyridoxinhydrchlorid (Vitamin B6) ausreichend. Gegenanzeigen: Allergie gegen Pyridoxinhydrochlorid (Vitamin B6) oder einen dersonstigen Bestandteile. In der Schwangerschaft und Stillzeit beträgt die empfohlene täglicheZufuhr für Vitamin B6 2,4 -2,6 mg. Bisher sind keine Risiken bei derAnwendung von Vitamin B6 in den für 'Vitamin B6-Hevert' Tablettenempfohlenen Dosierungen bekannt geworden. Systematische Untersuchungenzur Anwendung von Vitamin B6 in Dosierungen oberhalb des angegebenenTagesbedarfs liegen nicht vor. Eine Anwendung dieses Präparates währendSchwangerschaft und Stillzeit sollte daher nur nach sorgfältigerNutzen/Risiko-Abwägung durch den Arzt erfolgen. Hohe Dosen von VitaminB6 können die Milchproduktion hemmen. Vitamin B6 geht in dieMuttermilch über. Nebenwirkungen: Bei langfristiger Einnahme von Tagesdosen über 50 mg Vitamin B6 sowiebei kurzfristiger Einnahme von Dosen im Grammbereich wurden peripheresensorische Neuropathien beobachtet (Erkrankungen der Nerven mitKribbeln und Ameisenlaufen). Photosensitivität (Überempfindlichkeitgegenüber Sonnenlicht) wurde bei sehr hohen Tagesdosen beschrieben. Beihöheren Einnahmemengen wurden gastrointestinale Störungen beobachtet. Überdosierung: Die langfristige Einnahme (mehrere Monate bis Jahre) von Vitamin B6 inDosen über 50 mg/Tag sowie die kurzfristige Einnahme (2 Monate) vonDosen über 1 g/Tag können zu neurotoxischen Wirkungen führen. EineÜberdosierung zeigt sich im wesentlichen durch eine sensorischePolyneuropathie (Empfindungsstörungen insbesonderre an Händen undFüßen), ggf. mit Ataxie (Bewegungsstörungen). Wechselwirkungen: Die gleichzeitige Gabe von sogenannten Pyridoxinantagonisten(Arzneimittel, die u.a. eine gegen Vitamin B6 gerichtete Wirkung haben,wie z.B. Hydralazin, Isoniazid (Inh), Cycloserin, D-Penicillamin) kannden Bedarf an Vitamin B6 erhöhen. Vitamin B6 in Tagesdosen ab 5 mg kanndie Wirkung von L-Dopa (Arzneimittel zur Behandlung derParkinson-Krankheit) herabsetzen. Vitamine sind lebensnotwendige Stoffe, die in den meisten Fällen(Ausnahme Vitamine D und K) dem Körper mit der Nahrung zugeführt werdenmüssen, da er sie nicht selbst herstellen kann. Zum größten Teil sindsie zum Aufbau der Enzyme nötig, die ihrerseits wiederum zum Ablaufbestimmter biochemischer Vorgänge im Körper benötigt werden. Der Körperspeichert Vitamine, so dass er Schwankungen in Angebot und Nachfragefür einige Zeit ausgleichen kann. Aufgrund der Lebensnotwendigkeit mussein Mangel zwangsläufig nach einer gewissen Zeit zu Störungen immenschlichen Körper führen. Typische Anzeichen eines Mangels an Vitamin B6 sind Appetitlosigkeit,Übelkeit, Brechreiz, entzündete Mundschleimhäute und trockene Haut. DieEinnahme bestimmter Präparate wie Verhütungsmittel ('Pille'),Rheuma-Medikamente oder Tuberkulose-Medikamente hebt die Wirkung vonVitamin B6 auf. Den drohenden Mangelerscheinungen kann und muss durcheine erhöhte Zufuhr begegnet werden. Ebenso besteht bei bestimmten(angeborenen) Stoffwechselkrankheiten ein relativer Mangel. AuchSchwangere benötigen eine eineinhalbfach so hohe Menge wie übrigeMenschen. Bei einem Mangel an Vitamin B6 ist neben der Einnahme alsMedikament eine Bevorzugung bestimmter Nahrungsmittel sinnvoll. Diessind z.B. Lachs, Makrele, Bananen oder Vollkornbrot.

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 24.09.2020
Zum Angebot

Ähnliche Suchbegriffe