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Voltaren Dolo 25mg
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Anwendungsgebiet von Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk)Voltaren Dolo 25 mg, überzogene Tabletten mit Diclofenac, 10 St. - Die Voltaren-Tablette bei leichten bis mäßig starken Schmerzen. Für alle, die viel unterwegs sind und die im Alltag jede Menge Stress und Hektik haben, gibt es jetzt eine geeignete Alternative zur äußerlichen Anwendung eines Schmerzgels: die Einnahme von Voltaren Dolo 25 mg, überzogene Tabletten. Bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie z. B. akuten Bewegungsschmerzen in Rücken, Nacken oder Kreuz wirkt die Tablette mit Diclofenac schmerzstillend und entzündungshemmend zugleich. Die Vorteile im ÜberblickWirkt 2-fach: Stoppt den Schmerz und bekämpft die Entzündung Klinisch belegte Linderung von Rückenschmerzen1Ideal im hektischen Alltag oder unterwegs Die kleine Tablette ist klein und leicht zu schlucken1Dreiser et al, 2003 (9-10)Anwendungsgebiete: Zur symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen. Wirkstoffe / Inhaltsstoffe / Zutaten1 Tablette von Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk) enthält: 25 mg Diclofenac-Kalium Weitere Bestandteile von Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk): Tricalciumphosphat Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) mikrokristalline Cellulose Eisen(III)-oxid (E 172) Macrogol (8000) Magnesiumstearat Maisstärke Povidon (K 30) Sucrose hochdisperses Siliciumdioxid Talkum Titandioxid (E 171) GegenanzeigenBei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der oben genannten Inhaltsstoffe sollte dieses Produkt nicht angewendet werden. Bei Blutbildungsstörungen unklarer Ursache, bei Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm, bei Symptomen einer Magen-Darm-Blutung, bei einer Erkrankung der Leber oder Niere, bei einer Herzinsuffizienz und im letzen Drittel der Schwangerschaft darf dieses Produkt nicht verwendet werden. Dieses Präparat ist für Jugendliche unter 14 Jahren nicht geeignet.DosierungAnwendungsempfehlung von Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk): Anwendung und DosierungNehmen Sie zu Beginn eine Tablette Voltaren Dolo, dann je nach Bedarf und Schmerzgrad alle vier bis sechs Stunden eine weitere. Die Höchstmenge beträgt drei Tabletten pro Tag. Die Tablette 1-2 Stunden vor dem Essen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen ? das fördert die schnelle Wirkung.Ohne Rücksprache mit dem Arzt darf Voltaren Dolo bei leichten bis mäßigen Schmerzen nicht länger als vier Tage eingenommen werden. Bei stärkeren oder länger andauernden Beschwerden wenden Sie sich an Ihren Arzt. EinnahmeDie überzogenen Tabletten sollen unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. einem Glas Wasser) eingenommen werden. Um die bestmögliche Wirksamkeit zu erzielen, sollten die überzogenen Tabletten weder zum noch unmittelbar nach dem Essen eingenommen werden.PatientenhinweiseBesondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlichbei Blutungsstörungen oder anderen Blutkrankheiten inklusive bestimmten angeborenen Blutbildungsstörungen (induzierbare Porphyrien)bei bestimmten Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenosen)bei Magen-Darm-Beschwerden oder bei Hinweisen auf Magen- oder Darm-Geschwüre oder chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn)wenn Sie früher bereits nach Einnahme von Schmerz- oder Rheumamitteln an Magenbeschwerden oder Sodbrennen gelitten habenbei eingeschränkter Nieren- oder Leberfunktionbei Bluthochdruck oder Herzleistungsschwäche (Herzinsuffizienz). Ein Anzeichen hierfür können u. a. geschwollene Beine seinwenn Sie leicht dehydrieren (z. B. aufgrund einer Krankheit, Durchfall oder nach größeren chirurgischen Eingriffen)bei gleichzeitiger Einnahme anderer Schmerz- oder Rheumamittelwenn Sie an Allergien (z. B. Hautreaktionen auf andere Mittel, Asthma, Heuschnupfen), chronischen Schleimhautschwellungen oder chronischen, die Atemwege verengenden Atemwegserkrankungen leiden - Ihr Risiko für Überempfindlichkeitsreaktionen ist dann erhöht.Falls einer dieser Punkte für Sie zutrifft, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat einnehmen.Sicherheit im Magen-Darm-TraktSchnell freisetzende orale Darreichungsformen von Diclofenac wie dieses Präparat können eine erhöhte Magenunverträglichkeit aufweisen, eine besonders sorgfältige Überwachung ist daher erforderlich.Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Durchbrüche (Perforationen):Blutungen des Magen-Darm-Traktes, Geschwüre und Perforationen, auch mit tödlichem Ausgang, wurden unter allen NSAR berichtet. Sie traten mit oder ohne vorherige Warnsymptome bzw. schwerwiegende Ereignisse im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte zu jedem Zeitpunkt der Therapie auf.Das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm-Blutungen, Geschwüren und Durchbrüchen ist höher mit steigender NSAR-Dosis, bei Patienten mit Geschwüren in der Vorgeschichte, insbesondere mit den Komplikationen Blutung oder Durchbruch, und bei älteren Patienten. Diese Patienten sollten die Behandlung mit der niedrigsten verfügbaren Dosis beginnen.Für diese Patienten sowie für Patienten, die eine begleitende Therapie mit niedrig-dosierter Acetylsalicylsäure (ASS) oder anderen Arzneimitteln, die das Risiko für Magen-Darm-Erkrankungen erhöhen können, benötigen, sollte eine Kombinationstherapie mit magenschleimhautschützenden Arzneimitteln (z. B. Misoprostol oder Protonenpumpenhemmer) in Betracht gezogen werden.Wenn Sie, insbesondere in höherem Alter, eine Vorgeschichte von Nebenwirkungen am Magen-Darm-Trakt, aufweisen, sollten Sie jegliche ungewöhnliche Symptome im Bauchraum (vor allem Magen-Darm-Blutungen) insbesondere am Anfang der Therapie melden. Vorsicht ist angeraten, wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel erhalten, die das Risiko für Geschwüre oder Blutungen erhöhen können, z. B. orale Kortikosteroide, blutgerinnungshemmende Medikamente wie Warfarin, selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, die unter anderem zur Behandlung von depressiven Verstimmungen eingesetzt werden, oder Thrombozytenaggregationshemmer wie ASS.Wenn es bei Ihnen unter diesem Präparat zu Magen-Darm-Blutungen oder Geschwüren kommt, ist die Behandlung abzusetzen.NSAR sollten bei Patienten mit einer gastrointestinalen Erkrankung in der Vorgeschichte (Colitis ulcerosa, Morbus Crohn) mit Vorsicht angewendet werden, da sich ihr Zustand verschlechtern kann.Wirkungen am Herz-Kreislauf-SystemArzneimittel wie dieses Präparat sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle (?Herzinfarkt") oder Schlaganfälle verbunden. Jedwedes Risiko ist wahrscheinlicher mit hohen Dosen und länger dauernder Behandlung. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis oder Behandlungsdauer (4 Tage).Wenn Sie Herzprobleme oder einen vorangegangenen Schlaganfall haben oder denken, dass Sie ein Risiko für diese Erkrankungen aufweisen könnten (z. B. wenn Sie hohen Blutdruck, Diabetes oder hohe Cholesterinwerte haben oder Raucher sind), sollten Sie Ihre Behandlung mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprechen.HautreaktionenUnter NSAR-Therapie wurde sehr selten über schwerwiegende Hautreaktionen mit Rötung und Blasenbildung, einige mit tödlichem Ausgang, berichtet (exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). Das höchste Risiko für derartige Reaktionen scheint zu Beginn der Therapie zu bestehen, da diese Reaktionen in der Mehrzahl der Fälle im ersten Behandlungsmonat auftraten. Beim ersten Anzeichen von Hautausschlägen, Schleimhautläsionen oder sonstigen Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion sollte das Arzneimittel abgesetzt und umgehend der Arzt konsultiert werden.Ältere PatientenBei älteren Patienten treten häufiger Nebenwirkungen nach Anwendung von NSAR auf, insbesondere Blutungen und Durchbrüche im Magen- und Darmbereich, die unter Umständen lebensbedrohlich sein können. Daher ist bei älteren Patienten eine besonders sorgfältige ärztliche Überwachung erforderlich.Sonstige HinweiseEine gleichzeitige Einnahme mit anderen NSAR, einschließlich so genannten COX-2-Hemmern (Cyclooxigenase-2-Hemmern), sollte vermieden werden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomkontrolle erforderlichen Zeitraum angewendet wird. Schwere akute Überempfindlichkeitsreaktionen (z. B. anaphylaktischer Schock) werden sehr selten beobachtet. Bei ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion nach Einnahme/Verabreichung muss die Therapie abgebrochen werden. Der Symptomatik entsprechende, medizinisch erforderliche Maßnahmen müssen durch fachkundige Personen eingeleitet werden.Wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen, sollte vom Arzt vorsichtshalber der Gerinnungsstatus kontrolliert werden.Das Arzneimittel kann vorübergehend die Blutplättchen-Aggregation hemmen. Wenn Sie an Blutgerinnungsstörungen leiden, sollte daher der Gerinnungsstatus vom Arzt sorgfältig überwacht werden.Bei längerem hoch dosierten, nicht bestimmungsgemäßem Gebrauch von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die nicht durch erhöhte Dosen des Arzneimittels behandelt werden dürfen. Fragen Sie Ihren Arzt um Rat, wenn Sie trotz der Einnahme häufig unter Kopfschmerzen leiden.Ganz allgemein kann die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln, insbesondere bei Kombination mehrerer schmerzstillender Wirkstoffe, zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von MaschinenDie Wirksubstanz Diclofenac kann gelegentlich zentralnervöse Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Benommenheit, Schwindel oder vereinzelt auch Sehstörungen hervorrufen. Deshalb kann im Einzelfall die Fähigkeit zum Fahren eines Kraftfahrzeugs und/oder zum Bedienen von Maschinen eingeschränkt sein. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol.SchwangerschaftSchwangerschaftÜber die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor.Wird während der Anwendung eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen.Sie dürfen das Arzneimittel im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden.Im letzten Drittel der Schwangerschaft darf Diclofenac wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind bei der Geburt nicht angewendet werden.StillzeitDiclofenac geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Nach der Einnahme sollte das Stillen für ca. 4 Stunden unterbrochen und die bis dahin gebildete Milch verworfen werden.Fruchtbarkeit: Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (NSAR), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar).Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.HinweiseBei gleichzeitiger Einnahme von anderen Medikamenten kann deren Wirkung beeinflusst werden und daher sollte zuvor ein Arzt konsultiert werden. Sollten die Beschwerden nach 4 Tagen weiterhin bestehen, empfiehlt es sich, einen Arzt aufzusuchen.Ähnliche Suchergebnisse Bandscheibe, Hexenschuss, Verspannung, Nackenschmerzen, Muskelschmerzen / Gelenkschmerzen.Diclofenac Schmerzcreme Schmerzsalbe Schmerzgel Rheuma Arthrose Nackenschmerzen Schulterschmerzen Rückenschmerzen Kreuzschmerzen Verspannungen Diclofenac Tabletten, Tabletten mit Diclofenac, Rückenschmerzen Tabletten, Nackenschmerzen Tabletten, Schulterschmerzen Tabletten, Diclofenac 25mg, PZN 00927263, Schmerztablette, GliederschmerzenZu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben!Voltaren Dolo 25mg (Packungsgröße: 10 stk) sind apothekenpflichtig und können in Ihrer Versandapotheke www.apodiscounter.de erworben werden.

Anbieter: apo-discounter
Stand: 28.02.2020
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Gelenkerkrankungen
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Der Schlüssel zu mehr Beweglichkeit und Lebensfreude: Schmerzende Gelenke sind in jedem Alter ein weitverbreitetes Übel. Doch was kann noch durch eine Änderung des Lebensstils gelindert werden und ab wann sind Medikamente oder gar eine Operation notwendig? Der Facharzt für Innere Medizin Dr. med. Berndt Rieger erklärt, wie man mit Naturheilkunde und Homöopathie Gelenkschmerzen beikommen kann. Er schildert ausführlich, welche Therapien bei Arthrose, Arthritis, Gicht und Rheuma möglich sind und erläutert aus langjähriger Praxiserfahrung, wie ganzheitliche Ansätze die klassischen Maßnahmen verstärken. Denn das Wichtigste für Patienten ist: alle Möglichkeiten ausschöpfen.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Kräuter für Gelenke und Co.
10,00 € *
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Wenn die Gelenke nicht richtig mitmachen, dann wird Bewegung zur Qual. Die Einschränkungen durch Gelenkprobleme im Alltag sind immens! Oft müssen Medikamente eingenommen werden. Wer sich bei Arthrose, Rheuma, Verstauchungen & Co Unterstützung auf natürliche Weise holen möchte, ist mit diesem Büchlein gut bedient: Bewährte Kräuter werden mit ihrer Bedeutung für Gelenke vorgestellt und viele einfache Rezepte von lang erprobten Kräuteranwendungen machen die praktische Umsetzung leicht.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Vom Schmerz
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Jeder sechste Deutsche leidet unter chronischen Schmerzen - hat Arthrose, ein Bandscheibenleiden, Rheuma, unbestimmte Neuralgien, Kopfschmerzen oder häufig wiederkehrende Migräne. Außer starken Medikamenten hat die Medizin da nicht viel zu bieten - doch was hilft, schadet auch, belastet Magen, Darm und Nieren. Und irgendwann brechen die Schmerzen doch wieder durch.Gustav Dobos geht einen grundsätzlich anderen Weg: "So wenig Medikamente wie nötig, so viel Selbsthilfe wie möglich!" Der Medizinprofessor an der Universität Duisburg-Essen verbindet mit großen Erfolg Naturheilkunde und Akupunktur mit der Hochleistungsmedizin. Vor allem aber hilft er seinen Patienten, ihre eigenen Ressourcen gegen den Schmerz zu mobilisieren. "Es geht um den Patienten selbst, nicht um sein Symptomenbild. Es geht um seine Stärken, nicht um eine Schwächen." Gustav J. Dobos

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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Arthrose - Das basenstarke NATURION-Kochbuch
14,90 € *
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Das Buch 'Arthrose - Der Weg zur Selbstheilung' hat seit seinem Erscheinen im Jahr 2007 viele Menschen erreicht, die unter Arthrose und anderen ernährungsbedingten Zivilisationskrankheiten - wie Fibromyalgie, Rheuma, Arteriosklerose, Bluthochdruck, Diabetes 2 und Allergien - leiden: Der darin beschriebene Weg zur Selbstheilung, die GAT Ganzheitliche Arthrose-Therapie®, hat inzwischen mehr als 20.000 erfolgreiche Anwender gefunden. Sie alle haben die Erfahrung gemacht, dass bei Arthrose und anderen degenerativen Erkrankungen, deren Ursache in einer Übersäuerung des Körpers liegen - entgegen der Meinung der meisten Schulmediziner -, eine Ernährungsumstellung zu Schmerzfreiheit und sogar zu Heilung führen kann - ohne Operationen und Medikamente. Es ist eigentlich ganz einfach: Eine tiereiweißfreie, basenstarke, biologisch vollwertige Vitalkost lässt den Körper genesen!Rosemarie Muth, die seit vielen Jahren mit ihrem Mann das NATURION-BioHotel in Hinterzarten im Schwarzwald leitet, in dem sie ihre Gäste nach der GAT verköstigt, hat nun ein Rezeptbuch mit einer Auswahl ihrer leckeren basischen Speisen zusammengestellt:

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Stand: 28.02.2020
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ISBN Detox Medizin
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Wir sind nicht krank sondern vergiftet Chronische Vergiftung als Hauptursache von Krankheiten - Detox hilft! Wir vergiften uns täglich - Industrienahrung Schadstoffe in Luft und Wasser Medikamente zu wenig Bewegung und vieles mehr setzen uns von außen zu negative Gefühle lassen innere Gifte entstehen. Und dann entscheidet unser Immunsystem: Krank werden oder nicht? Gefragte Mitarbeiter in diesem Szenario sind vor allem die Entgiftungsorgane also Leber Darm und Nieren. Denn eigentlich sind wir im Falle des Falles nicht krank - wir sind vergiftet. Aber: Gesundheit ist keine Glücksache wir können viel dazu beitragen gesund zu bleiben. Das heißt auf der einen Seite dass wir uns bewegen eine gesunde vitalstoffreiche Ernährung zu uns nehmen und etwas für die tägliche Entgiftung tun müssen. Auf der anderen Seite können uns dabei Mineralstoffe Heilkräuter Fastenkuren alternativmedizinische Verfahren und vieles mehr sinnvoll unterstützen. Aus dem Inhalt: Übersäuerung und Giftstoffe als Hauptursache aller Erkrankungen Special: chronische Vergiftung durch Medikamente Immunsystem stärken damit Krankheiten keine Chance haben Warum Fertigprodukte und Zucker der Gesundheit nicht guttun? Natürliche Vitamine versus künstliche Vitamine Die Cholesterinlüge - wie das Geschäft mit Angst funktioniert Die Alzheimerlüge - wie können wir vorbeugend handeln Krebs ist kein Schicksal Wie man Diabetes verhindert und los wird Volkskrankheit Arthrose Rheuma und Osteoporose Volkskrankheit Herzinfarkt - was das Herz stärkt

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Stand: 28.02.2020
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Die Ernährungs-Docs - Starke Gelenke
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Fünf Millionen Menschen in Deutschland leiden unter Arthrose und 1,5 Millionen Deutsche klagen über rheumatische Erkrankungen, immer öfter auch Kinder. Sind Rheuma und Arthrose Volkskrankheiten, mit denen man leben muss? "Nein!" sagen die Ernährungs-Docs in ihrem insgesamt dritten Buch, diesmal zum Thema Gelenke. Die Bestsellerautoren Dr. med. Matthias Riedl, Dr. med. Anne Fleck und Dr. med. Jörn Klasen erklären in ihrem Begleitbuch zur TV-Sendung "Die Ernährungs-Docs", dass sich durch eine Umstellung auf gesunde Ernährung und durch regelmäßige Bewegung Beschwerden lindern lassen und Medikamente reduziert werden können. Des Weiteren gibt das Ärzte-Trio auf 192 bebilderten Buchseiten wertvolle Experten-Tipps, informiert über Ursachen und Verläufe der Gelenkerkrankungen, klärt über Mythen auf und verrät uns die besten Rezepte.

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Stand: 28.02.2020
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Anti-Entzündungs-Ernährung gegen Rheuma, Arthro...
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Gelenkentzündungen bekämpfen ohne MedikamenteChronische Gelenkentzündungen wie Rheuma, Arthrose, Gicht und Co. sind auf dem Vormarsch, doch man kann ihnen mit einer bestimmten Ernährungsweise erfolgreich entgegenwirken. Hier erfahren Sie, welche Lebensmittel man vermehrt zu sich nehmen und welche man meiden sollte, um neuen Entzündungen vorzubeugen oder bestehende einzudämmen. Mit der richtigen Nahrung und regelmäßiger Bewegung kann man die Gelenke "schmieren", Schmerzen lindern und oft sogar ganz auf Medikamente verzichten. Mit über 50 unkomplizierten und alltagstauglichen Rezepten sowie einem für jedermann geeigneten Trainingsprogramm für starke und bewegliche Gelenke können Sie wieder durchstarten!

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Stand: 28.02.2020
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Ein Apfel macht gesund, drei Äpfel machen eine ...
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Darum sollten Ärzte Ihren Speiseplan kennen!"Unzählige Beschwerdebilder von Patienten hängen direkt oder indirekt mit der Nahrung oder einzelnen Nahrungskomponenten zusammen. Wir Ärzte werden lernen müssen, in Zukunft ernährungsbedingte Faktoren viel mehr in Diagnosen einzubeziehen" sagt Dr. med. Carsten Lekutat, Allgemeinmediziner und Moderator der TV-Sendung Hauptsache gesund.Was ist eine ausgewogene Ernährung? Eine individuelle Angelegenheit!Viele Lebensmittel sind auch in großen Mengen nützlich oder wenigstens unbedenklich, andere bringen schon in kleinen Mengen unseren Stoffwechsel aus dem Gleichgewicht. Einige machen fast jeden krank, andere nur in hoher Dosis. Manche schaden nur wenigen, andere erst, wenn sie fehlen.Perfekte Ernährung bleibt eine Utopie, aber bekannte Ernährungsfehler können wir vermeiden. "Hier ist der mündige Patient gefragt, der den Dingen selbst auf den Grund gehen will und mitarbeitet", sagt Dr. Carsten Lekutat und beschreibt in seinem Buch einschlägige Zusammenhänge der modernen Ernährungsmedizin. Er hilft damit dem Leser, in seinem Essverhalten nach Ursachen zu forschen, die zu Beschwerden führen könnten:- Der Mensch ist kein Reagenzglas - warum gesunde Ernährung eine individuelle Angelegenheit ist- Lebensmittelunverträglichkeiten und Mangelversorgung: Symptome erkennen, Ursachen selbst einkreisen- Laktose, Fruktose, Histamin und Gluten, Vitamin D und Omega 3 Fettsäuren - was steckt hinter den Schlagzeilen und Pressemeldungen?- Brauchen wir Nahrungsergänzungsmittel? Natürliche Quellen für Mikro-Nährstoffe wie Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente- Mit Nahrung gegen Beschwerden: Selbsthilfe bei Arthrose, Rheuma, Bluthochdruck, Depression, Migräne, Schlafstörungen, Reizdarm, Muskelkrämpfen und SodbrennenLebensmittel können heilen - oder auch krank machenLebensmittel können nicht nur Ursache, sondern auch Heilmittel von Krankheiten sein. Manche sind hochwirksam und daher nicht frei von Nebenwirkungen. Nur im theoretischen Idealfall nehmen wir mit unserer Nahrung genau das auf, was der Körper gerade braucht.In seinem Ernährungs-Buch stellt der Autor spannend, unterhaltsam und kompetent dar, dass nicht der Patient ein Hypochonder ist, sondern die Diagnostik reformbedürftig ist.Gleichzeitig zeigt er uns, wie wir zum Beispiel mit Knoblauch, Olivenöl, Pfefferminze, Ingwer, grünem Tee, Kurkuma, Haferflocken, Sauerkraut und Schokolade gegen Krankheiten wie Bluthochdruck, hohe Cholesterin- oder Blutzuckerwerte zu Felde ziehen können und oft genug Medikamente reduzieren oder gar absetzen können.Vielleicht sind Sie also gar nicht krank, sondern essen nur etwas, das Sie nicht vertragen? Oder es fehlt Ihnen ein Nahrungsbaustein? Wie können Sie Lebensmittel dingfest machen, die andere gut vertragen, Sie aber aus dem Gleichgewicht bringen?Ernährungsfehler meiden, Krankheitssymptome lindernDoch welche Lebensmittel und Inhaltsstoffe gilt es, zu überprüfen? Hätten Sie zum Beispiel gewusst, dass Paranüsse oder Grapefruits gesundheitlich ernsthaft gefährlich werden können? Oder dass Sie auch als Fleischesser schwere Vitamin-B12-Mangelerscheinungen wie ein Veganer ausprägen können, wenn Sie Säureblocker gegen Sodbrennen nehmen? Oder dass man mit Kirschsaft Muskelkater behandeln kann, mit Gurkenwasser Muskelkrämpfe, mit Sauerkraut eine schlechte Darmflora und mit Omega-3-Fettsäuren und Vitaminen depressive Verstimmungen?Wer die Zusammenhänge zwischen Ernährung und Stoffwechsel versteht weiß: Nicht jede Krankheit braucht ein Medikament - Lebensstil und Ernährung spielen eine entscheidende Rolle und können von uns beeinflusst werden!

Anbieter: Dodax
Stand: 28.02.2020
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